Aktuelle Sendung vom 29.01.2012
12.00 Uhr
Sternstunde Kunst: Aufbruch in Ägypten
Laila, Hala und Karima: Ein Jahr im revolutionären Kairo
Die Filmemacher Eduard Erne und Ahmed Abdel Mohsen haben drei ägyptische Künstlerinnen einer neuen, jungen Generation ein Jahr lang begleitet, die im Januar 2011 auf dem Tahrir-Platz im Zentrum des Sturms standen. mehr
11.00 Uhr
Sternstunde Philosophie: Rafik Schami: Vereint in den Arabischen Frühling
Der syrisch-deutsche Schriftsteller Rafik Schami im Gespräch
Mit Blick auf den vor einem Jahr entfachten revolutionären Aufstand im arabischen Raum spricht Rafik Schami mit Norbert Bischofberger über die arabische Erzähltradition und das damit verbundene enorme Zusammengehörigkeitsgefühl der Zivilbevölkerung. mehr
10.00 Uhr
Sternstunde Religion: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Antje Jackelén, Loten Dahortsang und Franz M. Wuketits im Gespräch
Im dritten Gespräch der Reihe «Streitfragen» diskutiert Judith Hardegger mit den Gästen die drei Jenseitsvorstellungen Auferstehung, Wiedergeburt und das Nichts nach dem Tod sowie die Fragen, ob es gute Gründe für die Hoffnung auf jenseitige Gerechtigkeit und auf eine neue Chance gibt. mehr
Solothurner Filmtage
Die 47. Solothurner Filmtage haben begonnen. Im Programm sind mehrere Filme, welche die Sternstunde Kunst koproduziert hat. Erfahren Sie mehr zu den Filmen und Spielzeiten. mehr
Ägypten und die arabische Revolution
Am 25. Januar 2012 feiern die Ägypter den ersten Jahrestag des Aufstands gegen das Regime, der auch in anderen arabischen Ländern zu Protesten und Umstürzen führte. Die Sternstunden blicken aus diesem Anlass am Sonntag, 29. Januar zurück auf das «Jahr des Zorns»: Mit einem Film, der drei involvierte ägyptische Künstlerinnen ein Jahr lang auf dem schwierigen Prozess der Veränderung begleitet. Und einem Gespräch mit dem syrisch-deutschen Schriftsteller Rafik Schami, der aufzeigt, wie die arabischen Denktraditionen und sozialen Strömungen die Zivilbevölkerung zur Revolution beflügelten. mehr
Zum 80. Geburtstag von Umberto Eco
Am 5. Januar 2012 wurde der italienische Schriftsteller und Philosoph Umberto Eco 80-jährig. Bereits als Sprachphilosoph hat er sich einen Namen gemacht und eine eigene Kulturtheorie entworfen, und seine historischen Romane «Der Name der Rose» und «Das Foucaultsche Pendel» haben ihm weltweiten Ruhm beschert. Vor drei Jahren war Umberto Eco zu Gast in der «Sternstunde Philosophie». Was hat die Liebe zu Menschen mit der Liebe zu Büchern zu tun? Inwiefern spiegelt sich die Gegenwart in der Vergangenheit, das Diesseits in den Phantasien des Jenseits? Unter anderem darüber hat er mit Norbert Bischofberger gesprochen. Sehen Sie hier das Gespräch noch einmal.
Klima
Ende November und Anfang Dezember haben Vertreter aus 194 Ländern an der Weltklimakonferenz in Durban über die nächsten Schritte diskutiert, wie die Erwärmung der Erde verhindert werden soll.
Die Sternstunden haben sich immer wieder mit der Klimafrage beschäftigt. Sehen Sie hier eine Übersicht der Sendungen.
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Finanzkrise – Wertekrise?
Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, Irland – immer mehr europäische Staaten rutschen in die Schuldenkrise. Indessen verspekuliert ein 31jähriger Bankangestellter Geld in Milliardenhöhe. Und an der Wall-Street gehen die Leute auf die Strasse mit dem Slogan: «Wir sind die 99 Prozent» – auf deren Kosten sich das eine Prozent bereichert. Die Finanzkrise wird zur Wertekrise.
Die Sternstunden haben sich in einer vierteiligen Reihe den Hintergründen der Finanzkrise gewidmet.
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