Übersicht
Aus 270 Anmeldungen wurden die 29 Finalisten ausgewählt. Sie kommen aus aller Welt werden von Familien betreut und mit texanischer Freundlichkeit aufgenommen. Doch es sind harte Wochen für die Pianisten. Die Anforderungen sind hoch. Von Runde zu Runde steigen die Spannung und der Adrenalinspiegel. Denn der preisgekrönte Gewinner tritt über Nacht ins internationale Rampenlicht. Ihm winken nicht nur 20‘000 Dollar Preisgeld, sondern auch eine CD-Aufnahme, Konzerttour und Management für die nächsten drei Jahre.
Eine Hauptfigur der Dokumentation ist der blinde zwanzigjährige Japaner Nobuyuki Tsujii. Tsujii spielte bereits mit zwei Jahren „Jingle Bells“ auf dem Kinderpiano, nachdem er die Melodie gehört hatte. Beim Wettbewerb überzeugt er u.a. mit Beethovens Hammerklaviersonate sowie Frederic Chopins Concerto No. 1.
Wiederholung
Samstag, 18. Februar 2012 um 12.25 Uhr auf SF info





