Archiv Sendung vom 13.08.2010
5. Folge - ganze Sendung
St Martin - Dominikanische Republik
Die 5. Sendung von «Fernweh - Karibik» dreht sich um Frauen: die schönsten Missen aus Venezuela und Alleinerziehende wie Ingrid aus Santo Domingo - eine Karibik voller Gegensätze.
Maho Beach
Hier spielt sich ein sonderbares Schauspiel ab: Alle paar Minuten donnert ein Jet über den schmalen Strandstreifen, landet unmittelbar hinter der Sandbank auf dem internationalen Flughafen und sorgt bei den Urlaubern für Entzückung.
Missen aus Venezuela
In Venezuela leben die schönsten Frauen der Welt. «Fernweh»-Reporter Mitja Rietbrock dokumentiert, wie nach knallharten Vorgaben mit Skalpell und Kalkül junge Frauen zu Missen geformt werden.
Radioteleskop in Arecibo
In Puerto Rico warten ein paar besessene Wissenschaftler auf ein Signal. Mit dem grössten Radioteleskop der westlichen Hemisphäre horchen sie in die Weiten des Weltalls auf der Suche nach Botschaften von Ausserirdischen. «Fernweh» - Reporter Harry Stitzel reiste dorthin.
Franmil Tavarez in Santo Domingo
In Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, trifft Mona Vetsch Franmil Tavarez, der sein Glück als Urimat-Vertreter versucht. Franmil ist in der Schweiz aufgewachsen und fest entschlossen, dem wasserlosen Pissoir – eine helvetische Erfindung – in der Heimat seiner Eltern zum Durchbruch zu verhelfen.
Flucht aus Nazi-Deutschland in die Karibik
«Dass es mich gibt, ist ein Wunder», sagt Rene Kirchheimer. Sein Vater ist während dem Zweiten Weltkrieg als Jude aus Nazi-Deutschland in die Dominikanische Republik geflüchtet. «Fernweh»-Reporter Beni Weber hat er seine Familiengeschichte erzählt.
Alleinerzeihend in Santo Domingo
Nirgendwo auf der Welt leben so viele alleinerziehende Frauen wie im Inselbogen zwischen Aruba und Kuba. «Fernweh» zeigt, wie Ingrid in den Slums von Santo Domingo für eine bessere Zukunft ihrer Kinder kämpft.
Unterwegs nach Haiti
Mona Vetsch ist unterwegs nach Jimani, an die Grenze Dominikansicher Republik und Haiti. Dort trifft sie den Fotografen Marc Lee Steed, der in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince lebt. Er schildert, wie er das Erbeben im Januar diesen Jahres erlebt hat.









