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Archiv Sendung vom 08.06.2012

musicLAB 108 mit Tim & Puma Mimi, The Jamborines und Regina Spektor

Musik verbindet, überwindet Grenzen. Gilt insbesondere auch für diese musicLAB-Ausgabe. Mit dem japanisch-schweizerischen Duo Tim & Puma Mimi, das Gurken zum Singen bringt. Der amerikanisch-schweizerischen Bande der Jamborines, die rocken, dass es Freude macht. Und der russisch-amerikanischen Sängerin und Pianistin Regina Spektor, die auf ihrem neuen Album musikalische Gegensätze aufhebt.

Act der Woche: Tim & Puma Mimi

Tim ist ein Schweizer Sound-Tüftler, Puma Mimi eine japanische Sängerin. Grenzen kennen die beiden nicht, weder geographisch noch musikalisch. Die beiden kreieren einen Sound-Mix aus zwei Kulturen, die stimmig ist, aber ungewohnt und spannend klingt. Auf Platte und natürlich auch live.

Gurke oder Tomate? Tim amp Puma Mimi

Gurke oder Tomate? Tim & Puma Mimi

Das japanisch-schweizerische Elektro-Duo Tim & Puma Mimi über kulturelle Unterschiede, über Sushi, das es nicht gibt oder Läden, die man in Tokio nicht findet: Die beiden stellen sich aber auch dem Spiel «Bratwurst oder ...?».

8x15.-Porträt: The Jamborines

Daumen hoch für The Jamborines. Das 8x15.-Publikum in der Schüür Luzern hätte gerne mehr davon gehabt. Aber Regel ist Regel: 15 Minuten Spielzeit werden gewährt, keine Sekunde mehr, keine weniger. Tut der Freude am Indie-Rock des Quartetts aus Yverdon keinen Abbruch, und sind sie mal im Interview, dann kann man ebenfalls was erleben.

Im Album-Check: Regina Spektor

Sie legt sich nicht fest. Regina Spektor wandelt auf ihrem sechsten Album «What We Saw From The Cheap Seats» auf den Spuren des Pop, irgendwo zwischen Jazz und Klassik. Das Album der russisch-amerikanischen Singer/Songwriterin und Pianistin ist eigenwillig und verzaubert.