«SF bi de Lüt – Landfrauenküche 2010»
«SF bi de Lüt – Landfrauenküche» 2010
Stolze Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2010 ist Brigitte Bürgi aus Kägiswil (OW).
Brigitte Bürgi aus Kägiswil (OW)
Sendung vom 03.09.2010
In der ersten Folge reisen die Landfrauen nach Kägiswil. Die Gemeinde liegt nur wenige Kilometer von Sarnen entfernt. Dort lebt Brigitte Bürgi zusammen mit ihrem Mann Markus und den drei Kindern. Den Hof und das Land konnten sie vom Schwiegervater übernehmen. Die ganze Familie liebt Pferde, beteiligt sich aktiv im Pferdesport und lebt auch mit ihren Vierbeinern auf dem Hof. Sonst betreibt die Familie Milchwirtschaft, besitzt einige Obstbäume, und Markus arbeitet nebenbei noch als Klauenschneider in der Region.
Lotti Baumann aus Beinwil am See (AG)
Sendung vom 10.09.2010
Vom Landwirtschaftsbetrieb der Familie Baumann hat man fast freie Sicht auf den Hallwilersee. Einzig die 350 Hochstammbäume, die Obstanlage und die Weiden für die 60 Kälber und 30 Kühe stehen zwischen See und Hof. Lotti und Martin Baumann haben den Landwirtschaftsbetrieb von Martins Eltern übernommen. Diese wohnen ebenfalls auf dem Hof und helfen nach wie vor tüchtig mit. So bleibt für die Familie auch einmal Zeit, einen Ausflug auf den Hausberg, den Homberg, zu unternehmen.
Yvonne Bischoff aus Stein (SG)
Sendung vom 17.09.2010
Für das dritte Landfrauenessen reisen die sieben Protagonistinnen ins Toggenburg, nach Stein SG. Yvonne Bischof lebt dort mit ihrem Mann Thomas. Bischofs haben den Betrieb von Thomas‘ Vater geerbt. Sie züchten Grauvieh und gelten damit als «Exoten». Zudem arbeitet Yvonne an zwei Tagen pro Woche bei ihrem Bruder im Hotel- und Restaurantbetrieb in Kirchberg SG.
Barbara Huber aus Welsikon (ZH)
Sendung vom 24.09.2010
Auf dem Forrenhof in Welsikon lebt Barbara Huber mit ihrem Mann Ernst. Bei Hubers geht es rund, auch bei den 120 Kühen, die jeden Tag im Melkkarussell ihre Milch abgeben. Den Gemeinschaftsstall führen sie zusammen mit drei benachbarten Bauern. Barbara Huber arbeitet zusätzlich als Disponentin in der Zürcher Privatklinik Bethanien. Die beiden Welten – Bauernhof und Spital – geben ihr den gewünschten Ausgleich.
Esthi Derungs aus Safien-Platz (GR)
Sendung vom 08.10.2010
Die Bündnerin lebt mit ihrem Mann Roland im abgelegenen Weiler Gün oberhalb von Safien Platz. Die beiden führen einen Kälbermastbetrieb auf gut 1600 Metern über Meer. Im Sommer kommt auf dem Hof die ganze Familie zusammen, beim Heuen helfen auch die Kinder Karin und Mario mit. Karin wird in der Landfrauenwoche 20-jährig, eine ganz besondere Überraschung wartet auf sie. Wenn Esthi nicht auf dem Feld arbeitet, steht sie gerne in der Küche. Die hofeigene Milch verarbeitet sie zu Mozzarella, Ziger oder Joghurt.
Brigitta Knörr aus Nennigkofen (SO)
Sendung vom 22.10.2010
Zusammen mit ihrem Mann Jürg und den vier Kindern lebt Brigitta Knörr auf dem Eymatthof in Nennigkofen. Milchwirtschaft und Ackerbau sind die wirtschaftlichen Standbeine des Familienbetriebes. Jürg ist für Stall und Boden verantwortlich, Brigitta für den Haushalt. Im August beginnt jeweils die Kartoffelernte. Dann sind alle helfenden Hände der Familie Knörr gefragt. Auch Schwiegervater Hans und Onkel Paul helfen mit.
Maja Gisler aus Haldi (UR)
Sendung vom 29.10.2010
Maja Gisler lebt mit ihrem Mann Kari und ihren drei Kindern Alexandra, Claudio und Silvano in Haldi im Urner Unterland. Wer die Familie besuchen will, braucht erst eine Fahrgenehmigung der Gemeinde Schattdorf. Der Winter ist hart und verlangt den Einheimischen, auch Gislers, einiges ab. Zusammen mit ihrem Mann Kari betreibt Maja einen Stufenbetrieb: Das Paar bewirtschaftet rund 20 Hektar Land auf 700 bis 1500 Meter verteilt. Ab und zu arbeitet Kari auf dem Bau, damit die Familie finanziell besser über die Runden kommt.
Finale in Osterfingen (SH)
Sendung vom 05.11.2010
Zum letzten Mal treffen sich unsere Landfrauen, diesmal zur Siegerehrung. In der Bergtrotte in Osterfingen steigt ein grosses Kochfest. Noch einmal kochen sie vor der Fernsehkamera; diesmal aber nicht mehr im Wettbewerb gegeneinander, sondern gemeinsam ohne Testen und Punktvergabe. Jede Bäuerin bringt typische Produkte aus ihrer Region mit, und so entsteht ein interkantonales Dreigangmenu.











