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«SF bi de Lüt – Die Bösen»

Ab 23. Juli 2010 (in sechs Teilen)

«SF bi de Lüt – Die Bösen»: Die neue Doku-Serie

Jeden Freitag um 20.05 Uhr auf SF 1

Nach der äusserst erfolgreichen dritten Staffel von «Über Stock und Stein» widmet sich «SF bi de Lüt» dem Schwingen. In einer 6-teiligen Doku-Serie unter dem Titel «Die Bösen» wird der äusserst populäre Schwingsport von einer unbekannten, neuen Seite gezeigt. Anlass für die Serie und zugleich deren Höhepunkt ist das alle drei Jahre stattfindende Eidgenössische Schwing- und Älplerfest, das heuer vom 20. bis 22. August 2010 in Frauenfeld durchgeführt wird.

Das Schwingen zählt in der Schweiz zu den mit Abstand beliebtesten Sportarten. Das war schon immer so. Doch über die letzten Jahre hat die Popularität noch zugenommen. Den Schlussgang am letzten «Eidgenössischen», 2007 in Aarau, schauten sich 430‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer live im Fernsehen an.

«SF bi de Lüt» wirft nun erstmals in einer Doku-Serie einen Blick hinter die Kulissen dieses urtümlichen Sports. Seit Wochen begleiten Fernsehteams Schwinger und Organisatoren auf dem «Weg nach Frauenfeld». Zu den Hauptpersonen in der neuen Doku-Serie gehören die beiden Spitzen-Schwinger Nöldi Forrer (oben im Querbild links) und Christian Stucki (rechts). Sie gelten als «Böse»* und zählen in Frauenfeld zum engsten Kreis der Favoriten.

Der 31-jährige Toggenburger Käsermeister Nöldi Forrer war 2001 bereits einmal Schwingerkönig und ist Vertreter des äusserst erfolgreichen nordostschweizerischen Schwingerverbands. - Christian Stucki ist einer der ganz grossen Hoffnungsträger des bernisch-kantonalen Schwingerverbands; der 26-jährige gelernte Forstwart ist mit seinen 160 Kilo und seinen Siegen am Brünig-Schwinget (2009) und am Kilchberg-Schwinget (2008) in jeder Beziehung ein absolutes Schwergewicht.

Daneben zeigt «SF bi de Lüt», wie in Frauenfeld auf der grünen Wiese nach und nach das riesige Stadion (47‘000 Plätze) für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest entsteht; woher das Sägemehl und die Schwingerhosen kommen; und natürlich wie es«Arnold» ergeht. «Arnold“? Genau – so heisst der Siegermuni 2010.

*Böse = (v.a. in Schwingerkreisen benutzte) anerkennend bis bewundernd gemeinte Bezeichnung für die besten Schwinger im Land

«SF bi de Lüt - Die Bösen»

Sendungen anschauen - Alle 6 Folgen

(Um die Folge zu starten: Einfach auf die gewünschte Zeile klicken)

«SF bi de Lüt – Die Bösen»

Alle Bonus-Videos

Jede der 6 Folgen von «SF bi de Lüt – Die Bösen» dauert 45 Minuten. Viel Zeit, um viele gute Aufnahmen und Interviews zu zeigen. Und doch nicht genügend Zeit für alle guten Filmsequenzen, die im Laufe der vergangenen Wochen und Monate gedreht wurden.

Damit die in der Doku-Serie nicht verwendeten Aufnahmen nicht einfach im Archiv verschwinden, wird auf der Internetseite von «SF bi de Lüt» jede Woche zusätzliches Filmmaterial präsentiert. Hier ein Überblick über das bisher gezeigte Bonusmaterial (um den Bonusfilm zu starten, einfach auf die jeweilige Zeile klicken):

«SF bi de Lüt - Die Bösen»: Der Kurzfilm zum Bligg-Song

Die offizielle Hymne am ESAF

«SF bi de Lüt - Die Bösen»: Der Kurzfilm zum Bligg-Song

«Legändä & Heldä», so heisst die offizielle Hymne des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Frauenfeld (20. – 22. August 2010). Geschrieben hat das Lied der bekannte Schweizer Musiker Bligg. Die Melodie des Lieds ist bereits hunderttausenden Fernsehzuschauerinnen und Zuschauern bestens bekannt. Denn es ist gleichzeitig der Titel-Song der Schwinger-Doku-Serie «SF bi de Lüt - Die Bösen», die seit drei Wochen immer freitags auf SF 1 zu sehen ist.

Jetzt kann man das Lied erstmals in voller Länge hören. – Bligg wird übrigens das Lied zum ersten Mal öffentlich während der SF 1-Live-Sendung „Die Königsgala“ am 21. August in Frauenfeld vortragen.

Im Einsatz für «SF bi de Lüt - Die Bösen»

Das Team im Hintergrund

6 x 45 Minuten. So lange dauert die Doku-Soap «SF bi de Lüt – Die Bösen» am Bildschirm. Gedreht wurde aber viel mehr. Es sind rund 30 Stunden Rohmaterial, aus denen schliesslich das Beste herausgefiltert wurde bzw. herausgefiltert wird. Dafür verantwortlich ist eine ganze Reihe von Fernsehspezialisten.

Seit April 2010 sind Fernsehteams im Einsatz für «Die Bösen». Manchmal beginnen die Dreharbeiten noch vor Tagesanbruch, manchmal dauern sie bis Mitternacht. Das Ziel ist, Momente und Bilder rund um den Schweizer Nationalsport Schwingen zu einzufangen, wie sie das breite Publikum bisher noch nicht gesehen hat.

Vor allem ohne die Arbeit von Kamera- und Tonleuten wäre die Doku-Serie «SF bi de Lüt - Die Bösen» nicht denkbar. Sie sind die Augen und die Ohren der Zuschauer, die den Schwingern und den anderen Beteiligten bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Genauso wichtig sind aber z.B. auch die Fachleute im Schnitt, bei der Vertonung und in der Redaktion.

Hier ein Überblick über die Personen, die bisher in irgend einer Weise an der Serie beteiligt waren. Bei einigen waren es ein paar Stunden, bei anderen mehrere Tage.
Kamera: Jonas Furrer, Frank Messmer, Pierre Reischer, Simon Usteri, Patrick Gautschy, Jörg Glaser, Olivier Distel, Angelo Scudeletti, Marc Bachmann, Stefan Tüscher, Jörg Vieli. Ton: Raymond Anderegg, Noah Furrer, Torsten Goddon, Ruedi Müller, Max Büchel, Hannes Wulf, Janosch Röthlisberger, Markus Ulrich, René Alfeld, Peter Conrad, Pete Greub, Andreas Hagen, Heinz Kurz, Beni Göttler, Alex Schwendinger. Schnitt: Marcel Scaramuzza, Angela Ryser, Gaby Steiner, Pamela Myson, Claudio Fenk, Tolga Düren. Video-Editor EQ: Michael Graf, Fabian Hochreutener, Ursula Deiss. Vertonungs-Meister: Hans Zbinden, Manfred Gysi, Hugh Gordon. Redaktion: Tom Schmidlin, Alexa Brogli, Urs Sloksnath, Mario Knöpfler, Daniel Vaia, Matthias Müller, Urs Bachofner, Toni Bichsel, Susanne Bandi, Corinne Gerber.