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Worum geht es?

In einem Bergdorf taucht eine verstörte junge Frau auf und wird von der Dorfgemeinschaft vertrieben. Sie flieht in die Berge und erscheint den drei Sennen Martin, Erwin und Albert als Inkarnation ihrer selbst gebastelten weiblichen Strohpuppe. Nach einer Vergewaltigung rächt sich das „Sennentuntschi“ grausam an den drei Männern. Ein Film wie eine Lawine: mitreissend, brutal, unwiderstehlich.

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In einem Wald entdeckt ein Kind beim Pilzsammeln menschliche Knochen, die schon über 30 Jahre dort liegen. Eine Rückblende erzählt uns, was es mit dem grausigen Fund auf sich hat. Im Jahr 1975 taucht in einem Bergdorf wie aus dem Nichts eine verstörte junge Frau (Roxane Mesquida) auf. Der Dorfpolizist Reusch (Nicholas Ofczarek) nimmt sich der Fremden an und versucht herauszufinden, wer die stumme Frau ist. Doch die Dorfgemeinschaft ahnt Böses und verstösst die unheimliche Erscheinung, die daraufhin in die Berge flieht. Dort erscheint sie den drei einsamen Sennen Martin (Carlos Leal), Erwin (Andrea Zogg) und Albert (Joel Basman) als lebendig gewordene Hirtenpuppe, als Sennentuntschi. Am Tag zuvor hatte Albert eine solche Puppe gebastelt. Im Rausch vergehen sich die drei auf brutale Weise an der Unbekannten. Sie rächt sich für die gottlose Tat, die die Sennen an ihr vollbracht haben und tötet und häutet alle Ziegen im Stall auf der Alp. Später sterben auf der Alp alle drei Sennen auf grausame Weise.

Unterdessen hat der Polizist Reusch im Dorf herausgefunden, dass die junge Frau jahrelang vom Gemeindepfarrer in einem Verlies gefangen gehalten wurde. Er macht sich auf die Suche nach der Frau und findet sie auf der Alp, wo er ihre bestialische Tat entdeckt. Das Sennentuntschi hat inzwischen auch die Leichen der drei Männer – wie in der Sage – gehäutet und ausgestopft. Die Frau verschwindet spurlos. Reusch fühlt sich schuldig, bringt sich selber um und stürzt in die Schlucht. Hier endet die Rückblende und wir sind zurück bei der Mutter und dem Kind, die auf dem Spaziergang das Skelett des Polizisten anstatt der erhofften Pilze gefunden haben.

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