1. Staffel
Die Produkte aus der 1. Staffel
«Schwiizer Chuchi mit Ivo Adam» macht sich auf die Suche nach besonderen Schweizer Produkten und ihren Herstellern. Nicht nur die Rezepte stehen im Mittelpunkt. Die Produzenten, die die wichtigsten Zutaten in höchster Qualität liefern, werden in der Sendung porträtiert. Erfahren Sie mehr über die jeweiligen Produkte und die Menschen, die sie herstellen.
Sendung vom 18. Mai 2012
Fleisch von Schottischen Hochlandrindern aus dem Tessin
Guido Leutenegger war einst Stadtrat in Kreuzlingen. Heute züchtet er im Tessin schottische Hochlandrinder und beschäftigt 14 Mitarbeiter. Die Tiere werde möglichst nahe an der Natur gehalten und erhalten reines Gras, Heu und Wasser als Nahrung.
Weitere Informationen: www.natur-konkret.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 17. Mai 2012
Formaggini vom Oberländer Biohof
Am Eingang vom Simmen- und Diemtigtal steht der kleine Biohof von Lorenz Kunz. Hier oben legt man Wert auf Natur und Kultur – vor allem aber auf die Tiere. Die Kühe und Ziegen sind handzahm und leben draussen in der freien Natur. Sie geben fleissig Milch, aus denen Lorenz Kunz Formaggini produziert.
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 16. Mai 2012
Risotto-Reis vom Maggia-Delta
Was man sonst vor allem in Asien erwarten würde, wächst im Tessin gleich bei Ascona: echter Schweizer Risotto-Reis. Seit 1997 gibt es diese Reisfelder – als einzige in der Schweiz. Rund 460 Tonnen Rohreis erntet der Landschaftsbetrieb Terreni alla Maggia jährlich.
Weitere Informationen: www.terreniallamaggia.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 15. Mai 2012
Spargel vom Zürcher Weinland
Seit 1962 wird im Familienbetrieb der Spaltensteins im zürcherischen Flaach Spargel angebaut. Von April bis Juni ist Spargelzeit. Und die Ernte hat’s in sich: Damit der Spargel schön und perfekt bleibt, muss jede Stange von Hand gestochen werden.
Mehr Informationen zum Spargel: www.spargel.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 12. Mai 2012
Der Glarner Schabziger
Er ist ein echtes Original und wird weltweit nur in einer einzigen Fabrik hergestellt: Der Glarner Schabziger. Er gilt als das älteste Markenprodukt der Schweiz. Ihm werden sogar Heilkräfte nachgesagt - dank des Zigerklees, der ihm den unverwechselbaren Geschmack verleiht.
Mehr Informationen zum Schabziger: www.geska.ch
Das Rezept zur Sendung finden Sie hier.
Sendung vom 11. Mai 2012
Ziegenkäse aus der Sennerei Sufers
Im kleinen Dorf Sufers im Bündnerland wird der Käse für Patrizias Ravioli hergestellt. Dionis Zinsli arbeitet seit über 20 Jahren in der Sennerei. Unter der Staumauer des Sufnersees liegt sein Felsenkeller. Dort reift der Ziegenkäse bis zu zwei Jahren.
Das Rezept zum Ziegenkäse finden Sie hier.
Sendung vom 10. Mai 2012
Geräucherter Lachs aus Klosters
Die Lachsräucherei hat in Klosters eine lange Tradition. Martin Ehrat hat das Handwerk von seinem Vater John gelernt. Heute führen er und seine Frau Barbara die Tradition weiter. Wöchentlich wird der fangfrische Lachs aus Norwegen angeliefert und in Klosters geräuchert. Die Delikatesse hat auch schon manch hohen Besuch in die Räucherei gelockt.
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 9. Mai 2012
Käse von der höchst gelegenen Molkerei Europas
Der Käse für das Pizzoccheri-Gericht stammt aus einer Molkerei in Bever. Die höchst gelegene Molkerei Europas verwendet ausschliesslich Biomilch aus der Umgebung. Pro Tag werden durchschnittlich 216 Laibe des Engadiner Vollfettkäses hergestellt – vollautomatisch.
Weitere Informationen: www.lesa.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 8. Mai 2012
Fleisch vom Biohof
Die Lebensmittel für das Schulheim Kasteln stammen wenn immer möglich vom nahe gelegenen Biohof Kasteln. Gleich zwei Familien wohnen und arbeiten auf dem Hof. Sie produzieren vor allem Fleisch. Doch auch ein hofeigener Wein gehört zum Sortiment.
Mehr Infos zum Hof Kasteln: www.hofkasteln.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 7. Mai 2012
Stör und Kaviar aus dem Berner Oberland
Der sibirische Stör hat es bis ins Berner Oberland geschafft. Beim Tropenhaus Frutigen wachsen die jungen Störe in reinem, natürlich warmem Bergwasser auf. Aus den weiblichen Tieren wird Kaviar gewonnen. Ein Luxusprodukt, das seinen Preis hat.
Mehr Informationen über die Störzucht: www.tropenhaus-frutigen.ch.
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 4. Mai 2012
Tofu aus dem Zürcher Oberland
Die Chinesin Noppa Helbling und ihr Schweizer Ehemann Jörg produzieren in Rüti ZH waschechten Schweizer Tofu. Dafür braucht es vor allem eins: Sojabohnen. Denn aus der heissen Sojamlich entsteht er erst, der «chinesische Käse». Der vielfältige Tofu kann sowohl geräuchert, eingelegt als auch frittiert genossen werden – oder sogar mit verschiedenen Zutaten gespickt.
Mehr Infos zum Schweizer Tofu: www.noppa.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 3. Mai 2012
Frische Fische aus dem Bielersee
20 Jahre lang war Jürg Buff Wirt und Koch. Vor 6 Jahren hat er die Seiten gewechselt. Der gebürtige Ostschweizer ist heute Berufsfischer auf dem Bielersee. Jetzt beliefert er die Gastbetriebe rund um den See und verkauft die frischen Fische in seinem Laden, den er gemeinsam mit seiner Frau führt.
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 2. Mai 2012
Wurstwaren von der Flimser Dorfmetzgerei
Das Geheimnis von Charlys Capuns liegt in den feinen Zutaten aus der Region. Das Fleisch stammt aus der Dorfmetzgerei in Flims. Hier entstehen unzählige Bündner Spezialitäten nach altem Familienrezept. Die Gewürzmischung will Metzger Fredy Gurtner aber nicht verraten.
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 1. Mai 2012
Forellen aus der schönsten Zucht der Schweiz
Im Berner Oberland liegt der idyllische Blausee mit angrenzender Fischzucht. In reinem Bergquellwasser tummeln sich unzählige Bio-Forellen von bester Qualität. Die Forellen wachsen 18 Monate lang, bevor sie weiterverarbeitet oder verkauft werden - jährlich sind es zwischen 60 bis 80 Tonnen.
Mehr Informationen zur Bio-Forellenzucht: www.blausee.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.
Sendung vom 30. April 2012
«Kabierfleisch» aus dem Appenzellerland
Auf einem Bauernhof in Stein bei Appenzell züchtet die Familie Dähler Rinder nach japanischem Vorbild. Sepp Dähler füttert seine Tiere mit Resten aus der regionalen Bierherstellung und massiert sie täglich mit Bier. Das sogenannte Kabier (Kalb & Bier)-Fleisch ist daher besonders zart und edel.
Mehr Informationen zum Kabier-Fleisch: www.kabier.ch
Das Rezept zum Produkt finden Sie hier.


















