Backstage
Talente mit starker Stimme
Oper, Mundartrock und Indie-Pop
In der nächsten Sendung von «Die grössten Schweizer Talente» treten drei Gesangstalente aus vollkommen unterschiedlichen Stilrichtungen auf. Markus Müller singt klassische Oper, Sandrina Grab versucht ihr Glück mit Mundartrock und Tiffany Limacher möchte mit einer Indie-Pop-Komposition punkten.
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Die klassische Stimme
Markus Müller ist ein leidenschaftlicher Sänger, der sich ganz der klassischen Musik verschrieben hat. Von seiner Passion kann der dreifache Familienvater nicht leben, er tritt aber nebenberuflich ab und zu unter seinem Künstlernamen Enrico Magaldi auf. Nun will er seine Chance bei «Die grössten Schweizer Talente» nutzen und der Schweiz mit dem Song «Gold von den Sternen» aus dem Musical «Amadeus» zeigen, dass er ein begnadeter Sänger ist. Und möglicherweise öffnen sich ihm dadurch neue Türen für seine Karriere.
Die berndeutsche Stimme
Die 25-jährige Sandrina Grab versucht mit einem Mundartsong ins Halbfinale einzuziehen. Sie singt Göläs «We du am schlafe bisch». Den Song wird die selbstständige Kosmetikerin auf Berndeutsch darbieten, obwohl sie gebürtige Innenschweizerin ist und Zürcher Dialekt spricht. Wie sich ihre Darbietung anhört und ob sie die Jury mit einem schweizerdeutschen Song beeindrucken kann, ist in der nächsten Sendung von «DGST» zu sehen. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es aber schon hier:
Die poppige Stimme
Tiffany Limacher ist ein kleines Allround-Gesangstalent. Sie tritt in Musicals auf und schreibt eigene Songs. Vor der Jury von «DGST» versucht sie es mit der sympathischen Indie-Pop-Eigenkomposition «I Need a Boyfriend». Die 16-jährige Schülerin will mit diesem Lied ihre Gesangskarriere ankurbeln.
Nach dem Interview war Tiffany sofort bereit eine Demonstration ihres Könnens zu geben, obwohl der Backstage-Bereich ziemlich belebt war.
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