Backstage
Zwei einzigartige Talente
Toni Graber und Bruno Kaufmann werden in der dritten Show von «Die grössten Schweizer Talente» ihr einzigartiges Talent vorstellen. Toni ist ein Sprachimitationskünstler, der neun verschiedene Sprachen imitiert ohne nur eine zu verstehen. Brunos Talent ist ein vollständiges Gemälde in sehr kurzer Zeit zu malen.
Bild
Der Baselbieter Bruno Kaufmann ist «Schnellmaler» und will mit seinem aussergewöhnlichen Talent das Publikum von «DGST» beeindrucken. «Schnellmalen» ist eine Kunst für sich und erfordert eine spezielle Maltechnik. Auf der Bühne von «DGST» wird Bruno in kürzester Zeit ein Bild vollständig aus dem Gedächtnis malen und damit versuchen die Jury zu verblüffen. Assistieren wird ihn sein 15-jähriger Stiefsohn Nicolas. Welches Bild genau gemalt wird und ob Bruno mit seinem Talent weiterkommt, ist in der dritten Sendung von «Die grössten Schweizer Talente» zu sehen.
Toni Graber imitiert Arabisch, Englisch, Russisch und sechs weitere Sprachen. Auf der Bühne tritt der 53-jährige Luzerner Landwirt als «Jac Laffery» auf und liest aus ausländischen Zeitungen vor. In seinem schnellen Geschwätz vernimmt man hin und wieder ein bekanntes Wort, welches den Zusammenhang erläutern soll. Beispielsweise sind die Namen der drei Juroren immer wieder zu hören. So verstärkt Toni den Eindruck, dass in der vorgelesen Zeitung wirklich ein Artikel über «DGST» geschrieben ist. Im Video gibt er eine Kostprobe seines «Holländisch».
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