Aktuelle Sendung vom 01.02.2012
Rundschau vom 01.02.2012
Wiederholungen:
Donnerstag, 02.02.2012, 01.55h auf SF 1
Donnerstag, 02.02.2012, 11.20h auf SF 1
Donnerstag, 02.02.2012, 07.50h - 12.40hauf SF info
Freitag, 03.02.2012, 00.40h auf 3sat
Sonntag, 05.02.2012, 09.10h und 11.40h auf SF info
Kapitulation oder Gegenwehr?
Nach der überraschenden Kapitulation der St. Galler Privatbank Wegelin brechen die Dämme: eine neue Bank-Datenflut ergiesst sich aus der Schweiz in die USA. Die Schweizer Reaktion auf die amerikanischen Drohungen scheidet die Geister. Hätte der Bundesrat die Bank Wegelin besser vor den US-Wildwest-Methoden schützen sollen – oder treiben uneinsichtige Schwarzgeld-Banker die Politik in immer neue Sachzwänge?
Streitgespräch: Susanne Leutenegger Oberholzer und Martin Janssen
Im Rundschau-Studio treffen sich zum Streitgespräch Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin SP/BL und Martin Janssen, Professor des Institut für Banking und Finanzen der Universität Zürich
Forum: Kapitulation oder Gegenwehr?
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Architektur-Guru oder Immobilienhai?
In zwei Wochen soll die Bündner Gemeinde Vals über die Zukunft ihres berühmten Thermalbades mit den Hotelanlagen entscheiden. Lange sah es so aus, als könnte Remo Stoffel, ein schillernder lokaler Immobilienunternehmer, die investitionsbedürftige Anlage zu einem symbolischen Preis übernehmen. Doch der 35jährige Bündner ist umstritten, gegen ihn laufen mehrere Justizverfahren. Jetzt will Stararchitekt Peter Zumthor mit eigenen Investoren „seine“ Therme retten.
Wohltäter oder Verbrecher?
Ist der Schweizer Industrielle Stephan Schmidheiny für den asbestbedingten Tod von über 2000 Personen in Italien mitverantwortlich? Am 13. Februar fällt in Turin das Urteil im sogenannten Eternit-Prozess. Stephan Schmidheiny, der sich heute mit Überzeugung für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft einsetzt, riskiert 20 Jahre Zuchthaus für das Verursachen eines Umweltdesasters. Alt-Bundesrat Merz verteidigt seinen ehemaligen Arbeitgeber. mehr
Aufbruch oder Rückschritt?
Ein Jahr nach dem Umsturz reiben sich die Revolutionäre des Tahrir-Platzes die Augen: im neu gewählten Parlament dominieren die Islam-Parteien und der frühere Aussenminister Amr Moussa hat gute Chancen im Rennen um das Präsidentenamt. Ist der frühere Generalsekretär der Arabischen Liga gewillt und fähig, den konservativen Kräften die Stirn zu bieten? Die Rundschau hat Amr Moussa in Davos getroffen.
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