Sendung «Reporter»
«Reporter» - Menschen, Schicksal, Abenteuer
«Reporter»-Autorinnen und -Autoren erzählen von Menschen in aussergewöhnlichen Situationen, von gesellschaftlichen Trends und politischen Entwicklungen - in der Schweiz und auf der ganzen Welt. Die Themen sind weit gefächert. Sie reichten in jüngster Zeit von «Das Kinderzuchthaus» über «Schätzchenjagd in Brasilien» und «Los Paraguayos – Eine Familie wandert aus» bis zu «Verlorene Heimat – die Yuppisierung des Zürcher Seefelds».
Die 22-minütige Sendung wird wöchentlich am Sonntag 21:45 Uhr ausgestrahlt.
Profiliertes Team
«Reporter» ist eine Autorensendung. Christoph Müller: "Für uns ist die Neugier und das Interesse der Journalisten sehr wichtig. Wir versuchen, dem Publikum eine profilierte Schilderung der Welt anzubieten, so wie wir sie bei unseren Reportagen erleben. Wir wollen weder auf langweilige Art ausgewogen sein, noch aufgeregt marktschreierisch daher kommen. Wir möchten ganz einfach so gut und ehrlich wie möglich erzählen, was wir herausgefunden haben."
Dieses Ziel erreicht die Sendung mit herausragenden Autorinnen und Autoren. Für «Reporter» filmen u.a. Pino Aschwanden, Hanspeter Bäni, Karin Bauer, Beat Bieri, Marc Gieriet, Helen Arnet, Christoph Müller, Roland Huber, Nathalie Rufer und Patrick Schellenberg. Für die Produktion ist Christine Rindisbacher verantwortlich.
Im Bild die federführende Redaktion: Christoph Müller (Redaktionsleiter DOK) und Nathalie Rufer (Teamleiterin Redaktion «Reporter»).
Klassisches Genre
«Reporter» pflegt das klassische Genre der Filmreportage. "Nichts ist aufregender als die Wirklichkeit", sagt Christoph Müller. Er hat «Reporter» im Jahr 2000 gegründet, damals als monatliche Sendung. Seit 2005 wird die Reportage-Sendung wöchentlich ausgestrahlt und hat sich eine Zuschauerschaft von durchschnittlich 20 Prozent erobert.
Sendung ohne Grenzen
«Reporter» stellt Menschen ins Zentrum, deren Schicksal gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Und zwar weltweit.
Das Credo der Redaktion: "Unsere Sendung soll keine Grenzen haben, sie beschäftigt sich mit allem, was die Welt bewegt, sei es am Thunersee oder in den Wäldern Weissrusslands."




