Schweizer im Ausland
Nicht alltägliche Lebenswege: Die fünfte Schweiz
Im Laufe der vergangenen vier Jahre hat «Reporter» immer wieder Schweizer im Ausland portraitiert. Geschichten über ungewöhnliche Schicksale. Stories vom Flüchten und Standhalten. Lebensgeschichten.
21. Mai 2008, 22.20 Uhr
Father Tobias und die Häftlinge von Hongkong
Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler, Bandenkriminelle – sie alle gehören zur ‚Klientel’ von Tobias Brandner. Brandner ist Schweizer Seelsorger in den Hochsicherheits-gefängnissen Hongkongs. Hier hat er es mit Männern zu tun, die eine schlimme Vergangenheit und keine Zukunft mehr haben. Meili Dschen hat 'Father Tobias' begleitet.
20.2.2008, 22.20 Uhr
Albert Brunner hebt ab
Vom Wahnsinn in Indien einen Flughafen zu bauen
Seit sechs Jahren ist der Schweizer Manager Albert Brunner für den Bau eines gigantischen internationalen Flughafen im südindischen Bangalore verantwortlich. Eine Herkules-Aufgabe: Anfang April sollen die ersten Flugzeuge landen. Reporter Jürg Brandenberger zeigt, wie Brunner und vier weitere Schweizer Manager in Bangalore dieses Projekt vorantreiben - ein Projekt, das immer wieder zu scheitern droht.
30. Januar 2008, 22.20 Uhr
Die Liebe, der Tiger und die Katastrophe
Elisabeth Fahrnis Leben in Bangladesch
Elisabeth Fahrni lebt seit sieben Jahren in Bangladesch. Die ehemalige Lehrerin hat ihr Leben der Erkundung und dem Schutz der Sundarbans verschrieben, einem riesigen Mangrovenwald im Süden von Bangladesch, der Heimat ihres Mannes. Seit der Zyklon Sidr im November 2007 ganze Dörfer verwüstete und 3500 Menschen tötete, verteilt sie Hilfsgüter im Katastrophengebiet. Reporter Patrick Schellenberg hat die Schweizerin auf einer Reise durch ihre neue Heimat begleitet.
18. Januar 2006, 22.20 Uhr
Reine Katharina
Eine Schweizerin will Königin in Kamerun werden
Eine virtuelle Begegnung veränderte das Leben der Bernerin Katharina schlagartig. Vor einem halben Jahr lernt die 40jährige Frau im Internet einen Mann aus Kamerun kennen, der sich als Prinz ausgibt. Sozialbezügerin Katharina verliebt sich in den Afrikaner, ohne ihn je real gesehen zu haben. Sie leert ihr Sparkassenbuch, kündigt ihre Wohnung und verlässt die Schweiz, um in Kamerun ein Leben als "Königin" führen zu können.
18. Oktober 2006, 22.20 Uhr
«Schwarzer Prinz - weisse Königin»
Eine Fortsetzungsgeschichte zwischen Mooseedorf und Kamerun
Seit einem Jahr lebt die Bernerin Katharina Hänni in Kamerun mit einem Mann zusammen, der von sich sagt, er sei Prinz und habe Anspruch auf den Thron. Kennengelernt hat sich das Paar durch das Internet. Ohne ihren zukünftigen Mann in Wirklichkeit je gesehen zu haben, kündigte die Sozialhilfebezügerin ihre Wohnung, löste ihre Pensionskasse auf und zog in der Erwartung nach Afrika, sie werde dort ein Leben als Königin führen. Was ist aus diesemTraum geworden? Das wollten ihre Eltern nun direkt vor Ort erfahren. Reporter Hanspeter Bäni hat die beiden nach Afrika begleitet.
9. Mai 2007, 22.20 Uhr
Neues von der afrikanischen Königin aus Moosseedorf
Sie hatte über Internet ihren afrikanischen Mann Marcelin kennen gelernt und wurde Königin in Kamerun. Allerdings lebt sie nicht in einem Palast, sondern in einer unfertigen Hütte und das Königreich ist erst ein paar Hektaren gross. Doch Katharina ist glücklich: Sie hat jetzt einen Sohn und ist entschlossen, ihr afrikanisches Abenteuer nicht aufzugeben, trotz Armut und einem Leben voller Hindernisse, das sie in Kamerun angetroffen hat.
14. Mai 2008, 22.20 Uhr
Weisse Königin - schwarze Magie
Eine Familiengeschichte in mehreren Teilen
Bereits zum vierten Mal berichtet Reporter über das Schicksal von Katharina Hänni aus Moosseedorf, die vor zwei Jahren über das Internet einen Prinzen aus Kamerun kennen gelernt hatte, diesen Hals über Kopf heiratete und jetzt mit ihm und dem gemeinsamen Sohn in einer bescheidenen Hütte im afrikanischen Busch lebt. Reporter Hanspeter Bäni hat die Familie in Kamerun besucht und ist dabei auf weitere ungeheuerliche Aspekte dieser unendlichen Geschichte getroffen. Eine Familiengeschichte zwischen der Schweiz und Afrika.
27. Juni 2007, 22.20 Uhr
Herr Könitzer und die Chinesin
Eine Skizze aus Beijing
Sie lernten sich auf einem Kreuzfahrtschiff kennen, obwohl sie kein Wort zusammen sprechen konnten: Christian Könitzer aus Zürich und seine chinesische Frau Coco. Und schon acht Monate später heirateten sie. Jetzt lebt Könitzer in Beijing und gehört zur lokalen Prominenz. Denn seine Frau ist eine bekannte Schauspielerin, die gerade in der chinesischen Version von 'Desperate Housewifes' mitmacht. Über das Leben in China, die Liebe zwischen den Kulturen und den verrückten Alltag in dieser Stadt: Eine chinesische Skizze von Christoph Müller.
27. September 2006, 22.20 Uhr
Missionieren durch Massieren
Vom katholischen Pater zum erfolgreichen Reflexologen
Er war ein gewöhnlicher Missionar in Taiwan, allerdings ein ehrgeiziger: Pater Josef Eugster. Es störte ihn, dass seine Worte nicht die erhoffte Wirkung zeigten, dass seine Predigten die Menschen zu wenig erreichten. Durch Zufall lernte Josef Eugster die Fussreflexzonenmassage kennen. Seither sind gut 25 Jahre vergangen. Heute erreichen seine Bücher Millionenauflage und die Auftritte bei den fernöstlichen Fernsehstationen sind zahllos. Bekannte Politiker und sogar der letzte Papst lassen sich von Eugster behandeln, der sich nach wie vor durch seine grosse Bescheidenheit auszeichnet.
26. Juli 2006, 22.20 Uhr
Die Mutter der Prinzessin
Hofnachrichten aus Brunei
Anfangs 2005 heiratete der Kronprinz von Brunei Sara, die mütterlicherseits aus der Schweiz stammt. Christoph Müller porträtiert die Mutter der Kronprinzessin, Susanne Rahaman Aeby. Sie stammt aus dem Kanton Freiburg und lebt seit rund 25 Jahren im kleinen Sultanat auf Borneo. Seit ihre Tochter in eine der reichsten Familien der Welt geheiratet hat, wurde alles anders in ihrem Leben: Susanne Rahaman lebt in einem palastartigen Haus und ist sozusagen hauptberuflich Kronprinzessinnen-Mutter. Weltexklusiv zeigt «Reporter» auch ein kurzes Interview mit der Kornprinzessin, obwohl die Mitglieder dieses Königshauses eigentlich nicht mit den Medien reden...









