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Amsteg

Zwischenangriff

Teilabschnitt Amsteg

Per Zugangsstollen in die Tiefe

Am 4. November 1999 begannen in Amsteg mit einer symbolischen Sprengung die Bauarbeiten am Mammutprojekt Gotthard-Basistunnel. Der Ort in der Gemeinde Silenen im Urner Reusstal ist seit jeher vom alpenquerenden Verkehr geprägt. Nach Gotthardstrasse und Gotthardbahn hinterlässt nun der Bau des Basistunnels prägende Spuren.

Vortrieb in Richtung Sedrun

Von Amsteg aus wurde der, von Norden gesehen, zweite Abschnitt des Basistunnels über einen 1,8 km langen Zugangsstollen in Angriff genommen. Von dort aus arbeiteten sich die Mineure in Richtung Sedrun vor. Im Oktober 2007 erfolgte in der Weströhre der Durchschlag des etwa 11 km langen Teilabschnitts und die Arbeiter beider Seiten konnten sich die Hände reichen. Im November 2007 war es dann auch in der Oströhre so weit.

Video          Live von der Neat-Baustelle

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«Schweiz aktuell» berichtete live aus Amsteg

«Schweiz aktuell» sendete im Juli 2003 eine Woche live von der Neat-Baustelle Amsteg. Moderatorin Kathrin Winzenried meldete sich zwei Kilometer tief aus dem Berg.

Grossbaustelle NEAT

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Reportage über die Baustelle in Amsteg

Von neuster Sprengtechnik, von Menschen, Maschinen und Mineralien handelt die im Jahr 2000 produzierte MTW-Reportage aus dem Zwischenangriff Amsteg.