schweizerfilmmanualx
Regisseur Alain Gsponer
Bei der Literaturverfilmung «Der letzte Weynfeldt» führte der junge Schweizer Regisseur Alain Gsponer Regie. Er hat seine Affinität zu den Romanen von Martin Suter bereits mit der Literaturverfilmung «Lila Lila» unter Beweis gestellt. Gsponer ist in Schinznach-Bad aufgewachsen und studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Er hat sich mit der
rasanten Tragikomödie «Rose» und dem berührenden Familiendrama «Das wahre Leben» einen Namen gemacht. Für Ersteren gewann er den deutschen Fernsehpreis 2007 in der Kategorie Bester Film. Für Letzteren erhielt er den MFG-Star Baden-Baden, den Preis der deutschen Filmkritik für das beste Drehbuch und den Adolf-Grimme-Preis. «Der letzte Weynfeldt» ist der erste Film, den Alain Gsponer in seinem Heimatland realisiert.
Im Umfeld der TV-Premiere des neuen Schweizer Films «Der letzte Weynfeldt» zeigt das Schweizer Fernsehen Alain Gsponers preisgekrönte Filme:
«Das wahre Leben», Sonntag 12. September 2010, um 01.00 Uhr, SF 1
«Rose», Donnerstag 16. September 2010, um 00.20 Uhr, SF 1
Filmografie
2010 «Der letzte Weynfeldt», TV
2009 «Lila, Lila», Kino
2008 «Polizeiruf 110 – Wie ist die Welt so stille», TV
2006 «Das wahre Leben», Kino
2005 «Rose», Kino
2002 «Kiki und Tiger», Kino
2001 «Hinter dem Berg», Kino
2000 «X für U», Kurzfilm
1998 «Heidi», Animationsfilm
Auszeichnungen (Auswahl)
2009 Adolf-Grimme-Preis für «Das wahre Leben»
2008 Preis der deutschen Filmkritik für «Das wahre Leben»
(Bestes Drehbuch)
2007 Deutscher Filmpreis in der Kategorie Bester Film für «Rose»
2003 Publikumspreis für «Kiki und Tiger» am Max-Ophüls Festival




