Drehbuchautor Alexander Buresch
Drehbuchautor Alexander Buresch
Alexander Buresch ist 1973 geboren. Von 1994 bis 1997 studierte er an der Bayerischen Theaterakademie in München Schauspieldramaturgie. 2003 absolvierte er das Drehbuchstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg. Dort begegnete er Alain Gsponer, mit dem ihn mittlerweile eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet. Buresch lebt in Stuttgart.
Drehbücher
2010 «Der letzte Weynfeldt», TV, Regie: Alain Gsponer
2009 «Lila, Lila», Kino: Regie: Alain Gsponer
2008 «Polizeiruf 110 – wie ist die Welt so stille», Regie: Alain Gsponer
2007 «Rosis Baby», Koautor, Regie: Andreas Kleinert
2006 «Am Ende kommen Touristen», Regie: Robert Thalheim, (dramaturgische Beratung) / «Das wahre Leben», Regie: Alain Gsponer
2005 «Rose», Regie: Alain Gsponer
2002 «Kiki und Tiger», Regie: Alain Gsponer
Auszeichnungen
2009 Adolf-Grimme-Preis 2009 für «Das wahre Leben»
2007 Deutscher Fernsehpreis 2007 Bester Film für «Rose» / Preis der deutschen Filmkritik für «Das wahre Leben (Bestes Drehbuch)
2005 39. Hofer Filmtage, Eastman-Kodak-Preis für «Rose»
2004 MFG-Drehbuchpreis für «Das wahre Leben»
2003 Publikumspreis Max-Ophüls-Festival Saarbrücken
2002 Nominierung Hypo-Preis Filmfest München Drehbuch und Regie für
«Kiki und Tiger»




