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Interview mit Harrison Ford

Michel Bodmer: Sie wären jetzt bestimmt lieber woanders, wie?

Harrison Ford: Wissen Sie, man schenkt dem Umstand viel Aufmerksamkeit, dass ich einmal sagte, ich würde lieber fast alles andere tun, als Interviews zu geben. Aber das ist nicht, weil ich nicht gerne mit Leuten rede. Ich würde es nur vorziehen, mich selbst nicht erklären zu müssen, und darüberhinaus würde ich es vorziehen, mich nicht eine ganze Weile lang immer und immer wieder noch einmal erklären zu müssen. Aber ich tue es, weil mir daran liegt, mein Möglichstes zu tun, um den Erfolg der Filme, die ich mache, zu garantieren. Das ist mein Geschäft, ich bin nun mal im Show-Geschäft. Ich fühle mich verantwortlich gegenüber den Leuten, die ihr Geld investieren, den Leuten, die ihre harte Arbeit und Energie hineinstecken, von den Arbeitern und Technikern auf dem Set bis hin zu den Regisseuren und Produzenten. Ich bin derjenige, der am besten die Interessen des Films vertreten kann. Wegen dieser Symbiose zwischen der Presse und dem Filmgeschäft.


Worüber könnten wir sprechen, damit das hier für Sie interessant ist?

Ford: Über Sie. (grinst) Aber versuchen Sie mal, dafür bezahlt zu werden.