Archiv Sendung vom 14.05.2009
«Einstein» vom 14. Mai 2009
Das Wissensmagazin auf SF 1
«Einstein» ist ein Magazin, das über Phänomene und Geheimnisse des Alltags und des Lebens berichtet. Hochkarätige Wissenschaftler helfen mit, Zusammenhänge herzustellen und so den Bogen vom Alltag zur Wissenschaft zu schlagen.
Wetter aus Bern für den Everest
Zurzeit steht eine Schweizer Expedition am höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest, kurz vor dem Gipfelsturm. Orkanartige Winde, extreme Minustemperaturen, Lawinen können am Everest zu lebensbedrohenden Situationen führen. Deshalb sind die Expeditionen auf zuverlässige Wettervorhersagen angewiesen. Diese kommen von einem Wetterbüro - in Bern.
Weitere Informationen:
News vom Mount Everest
Bedrohlicher Gletschersee
Er könnte jederzeit ausbrechen - der Gletschersee ob Grindelwald. So hoch wie jetzt stand das Wasser noch nie. Aber die Experten sind vorbereitet: Der See wird genau überwacht und ab November soll ein Stollen für eine permanente Entwässerung sorgen.
Weitere Informationen:
Gletschersee Grindelwald
Chili: Feuer, Schweiss und Tränen
Er treibt einem die Tränen in die Augen und den Schweiss auf die Stirn - der Chili. Und er brennt. Doch löschen mit Wasser hilft nur beschränkt. «Einstein» zeigt, was wirklich hilft gegen Chili-Brand und wie man die teuflisch scharfe Frucht aus Asien entschärft.
Rezept Chili
Amphitheater, gedruckt
Wir haben uns alle daran gewöhnt: Wir drücken die Entertaste, der Drucker läuft, und wenige Sekunden später halten wir das gedruckte Dokument in der Hand. Fast so einfach läuft es mittlerweile auch mit dreidimensionalen Druckern. «Einstein»-Moderator Mario Torriani hat's mit dem Modell eines römischen Amphitheaters ausprobiert. Ein Erlebnis in der dritten Dimension.
Weitere Informationen:
Vindonissa-Museum Brugg
Kelten hautnah erleben
Wo heute Autostrassen das Stadtbild Basels prägen, blühte vor 2100 Jahren eine geheimnisvolle Keltenstadt. Basler Forscher haben ein mobiles 3D-Hightechgerät entwickelt, welches den Anwender in versunkene Städte katapultiert. Und dies nicht im Museum, sondern am Originalfundort: Dank Headset, Computer und GPS.
Weitere Informationen:
Projekt Lifeclipper2
Die Räuberschnecken
Die Raffinesse gewisser Meeresschnecken ist verblüffend und bei keinem anderen Tier bekannt: Sie nehmen Teile ihrer Nahrung in sich auf, ohne sie zu verdauen, sondern verwenden sie für ihr eigenes Überleben. So werden sie zu Tieren, die ein bisschen auch Pflanze sind...

