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«Einstein»-Specials

Schöne neue 2D-Welt

Willkommen in der virtuellen Welt der Zusatzinformationen. Die 2D-Codes geben jedem Smartphone-Besitzer direkten Zugang ins Internet. Doch am meisten Spass macht es, seine eigenen Codes zu erstellen.

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Jeder Smartphone-Benutzer kann mit einer entsprechenden App die schwarz-weissen Muster scannen, die uns derzeit überall begegnen: auf Werbeplakaten zum Beispiel oder auf Produkten im Supermarkt. Einfach eingescannt leiten die Codes auf die entsprechenden Webseiten mit Zusatzinformationen.

Das funktioniert, weil im 2D-Code unzählige Daten gespeichert sind. Neben der Adresse von Webseiten können auch Texte mit bis zu 4000 Zeichen oder Anweisungen an Maschinen gespeichert werden. Letzteres macht die Post. Sie druckt auf jeden Brief einen kleinen 2D-Code. Damit wissen die Sortiermaschinen im Verteilzentrum sofort, wohin sie den Brief leiten müssen.

2D-Codes selbermachen

Die schwarz-weissen Datenspeicher sind für alle frei verfügbar. Im Internet findet sich eine Vielzahl von Webseiten, auf denen man die Codes selbst kreieren kann. So lassen sich zum Beispiel Texte, URLs oder auch Daten wie Adresse und Telefonnummern in 2D-Codes verpacken. Aufgedruckt auf herkömmliche Visitenkarten können die Adressdaten dann einfach von der Karte abgescannt werden und landen direkt im digitalen Adressbuch. Und wer weiss, vielleicht kommen auch Liebesbriefe bald als 2D-Code. 

Hier kann man es selbst ausprobieren.

Was ist der Unterschied zum Strichcode?

Im Unterschied zum herkömmlichen Strichcode hat der 2D-Code eine zusätzliche Ebenen und kann dadurch mehr Informationen speichern.

«Einstein» erklärt, wie der 2D-Code funktioniert.

(dd/cd)