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«Einstein» will's wissen 2011

Das Tal der Schmetterlinge Abermillionen Schmetterlinge ziehen in Taiwan 800 Kilometer in den Süden, um der Winterkälte zu entgehen. «Einstein» folgt den Schmetterlingen ins “Purple Butterfly Valley“. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Zirpen so laut wie ein Düsenjet Die einen kriechen nach 13 Jahren aus dem Boden, die anderen nach 17 Jahren, sie sind Abermilliarden und sie zirpen so laut wie ein Düsenjet: Zikaden boten diesen Frühling wieder ein ohrenbetäubendes Schauspiel im Osten der USA. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Warum ist es so schwierig, das Wetter vorher zu sagen? Das ist eine der häufigen Fragen, welche die Einstein-Zuschauer stellen.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet sie in der Wetterbox.
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Wie beeinflussen die Berge das Wetter in der Schweiz? Das fragt «Einstein»-Zuschauer Christian Rüegg aus Münsingen. Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der Wetterbox. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Wie entsteht ein Brockengespenst? Das fragt «Einstein»-Zuschauerin Mirjam Maag aus Flumserberg.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der Wetterbox.
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La Ola im Bienenstock Die grössten Bienen der Welt machen die Welle. Die Riesenhonigbienen in Südostasien verteidigen so ihren offenen Bienenstock, wie «Einstein» in der Krabblerserie zeigt. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Die Licht-Show der Pilzmückenlarven Eine Höhlendecke, übersät mit tausenden Glitzerpunkten. Was so schön glitzert wie ein Sternenhimmel, ist die fieseste Fliegenfalle der Welt, wie «Einstein» in der Krabbler-Serie zeigt. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Per Anhalter ins Bienennest Zu hunderten machen Ölkäferlarven in der kalifornischen Wüste Autostopp. Sie erklimmen einen Grashalm und kugeln sich zu einem wuselnden Ball zusammen. «Einstein» zeigt in der Krabbler-Serie, wie sie alle auf ein Bienen-Weibchen aufspringen. Mit dem Ziel sich nachher über das Bienennest herzumachen. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten. Ölkäfer.
Warum zerplatzen Seifenblasen im Regen nicht? Das fragt «Einstein»-Zuschauerin Corinne Rütimann aus Oberlunkhofen.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der Serie Wetterbox.
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Wie schwer ist eine Gewitterwolke? Das fragt «Einstein»-Zuschauerin Claudine Isler aus Rütihof.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der Wetterbox.
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Das fragt «Einstein»-Zuschauerin Angelika Estermann aus Killwangen.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der Serie Wetterbox.
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Das Geheimnis der Kondensstreifen Warum hinterlässt nicht jedes Flugzeug einen Kondensstreifen? Diese Frage ist eine der häufigsten, welche die «Einstein»-Zuschauer stellen. Meteorologin Christine Jutz beantwortet sie in der Wetterbox. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Wie entsteht ein doppelter Regenbogen? Das ist die häufigste Frage, welche die «Einstein»-Zuschauer stellen.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet sie in der Serie «Wetterbox».
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Warum zieht ein Kran Blitze an? Das fragt «Einstein»-Zuschauerin Susann Kaufmann aus Ehrendingen.
Meteorologin Christine Jutz beantwortet die Frage in der neuen Serie «Wetterbox».
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Feinschmecker-Dessert aus Rost Es mag verwundern, aber Rost ist essbar. Für den innovativen Spitzenkoch Stefan Wiesner ist er sogar eine edle Zutat, die er aufwändig selber herstellt. Damit zaubert er ein erfrischendes Dessert, das dem Körper wertvolle Spurenelemente zurückgibt. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Titan: Der ideale Knochenersatz Titan ist sehr teuer und wird deshalb nur für exklusive Anwendungen eingesetzt: in Flugzeugtriebwerken, Uhren oder  in der Medizin. Bei künstlichen Hüft-, Knie- oder Schultergelenken beispielsweise beweist Titan eine ganz aussergewöhnliche Eigenschaft. Der  Körper akzeptiert das Metall fast wie körpereigenes Gewebe. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.
Das Super-Metall Metallische Legierungen, die härter, korrosionsbeständiger und abriebfester als normale Metalle sind, haben grosses Potenzial. In den Forschungslabors der Schweizer Uhrenindustrie beschäftigt man sich intensiv mit solchen sogenannt amorphen Metallen und setzt diese in der Produktion von Luxus-Uhren bereits ein. Videoportal öffnet im gleichen Fenster, Video startet sofort. Accesskey F setzt den Fokus auf den Videoplayer. Mit Taste 0 wird das Video stumm geschalten.