«Einstein» will's wissen 2010
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Wir essen zu viel Brot und Pasta
Die Kohlenhydrate in Teigwaren und Reis gelten als ideale Energielieferanten für den Körper. Falsch, sagt der ETH-Ernährungswissenschaftler Paolo Colombani. Er plädiert für weniger Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Zu den problematischen Nahrungsmitteln gehören neben den verpönten Süssgetränken auch Brot, Teigwaren, Reis und Kartoffeln.
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Salz ist besser als sein Ruf
Ein hoher Salzkonsum erhöhe das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Deshalb wollen die WHO und in der Schweiz das BAG den Salzkonsum massiv senken. Falsch, sagt der ETH-Lebensmittelforscher Paolo Colombani. Ein erhöhter Salzkonsum sei für die Mehrheit der Menschen nicht gesundheitsschädigend.
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Kaffee ist ungesund? Irrtum!
Kaffee entwässert und schadet der Gesundheit, sagt der Volksmund. Irrtum, sagt der ETH-Lebensmittelforscher Paolo Colombani. Insgesamt stuft er den Kaffeegenuss gar als gesundheitsfördernd ein. Aber: Wie viele Tassen dürfen’s denn sein?
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Fett macht dick und krank - ein Irrtum
Fettiges essen ist ungesund und gibt Herzprobleme. Eine fette Lüge ist das, sagt Ernährungswissenschaftler Paolo Colombani. Er fordert gar, dass wir mehr Fette essen. «Einstein» will's wissen: welche Fette sind gesund?
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Mikrowelt: die Zunge
Wenn ein Salzkorn auf der Zunge aussieht wie ein Bunker in einer Mondlandschaft, dann sind wir in der Mikrowelt. Unglaubliche Bilder von einem ganz alltäglichen Vorgang: dem Schmecken.
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Mikrowelt: Der Bienen-Stich
Die Biene sticht, der Stachel bleibt hängen. Und dieser Stachel lebt länger als das Tier - noch bis zu 20 Minuten lang. In der Reihe Mikrowelt zeigt «Einstein» die schaurige Schönheit des Bienenstachels.
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Mikrowelt: Das Piercing
Bauchnabel-Piercing, Zungen-Piercing, Lippen-Piercing - eine ganze Generation definiert sich über Piercings an allen möglichen Stellen des Körpers. Nur - wo sind sie am gefährlichsten? «Einstein» zeigt es, in der Reihe "Mikrowelt".
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Mikrowelt: Der Kuss
Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da - der Schlagertext trifft ins Schwarze. Was rote Lippen bedeuten, zeigt der Einblick in die Mikrowelt.
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Mikrowelt: Angstschweiss
Wer ist daran schuld, dass man Angst riechen kann? Die Übeltäter verstecken sich tief in unserer Haut. Auf der Spur des Angstschweisses in der Mikrowelt.
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Mikrowelt: Die Wimper
Was man mit Schminke alles anrichten kann... Frisch geschminkte Wimpern mögen ja anziehend aussehen, aber in 50-facher Vergrösserung hat die Schönheit ein Ende.
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Frauen haben mehr Humor als Männer
«Einstein» veräppelt Frauen und Männer. Wer packt es mit Humor? Wer wird sauer? Das Experiment zeigt es schonungslos: Frauen können besser über sich selber lachen. «Einstein» mit der neusten Ueberraschung aus der Reihe «Typisch Mann - Typisch Frau».
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Typisch Mann - typisch Frau!
«Einstein» geht Vorurteilen auf den Grund. Stimmt es, dass Frauen einen schlechten Orientierungssinn haben und nicht räumlich denken können? «Einstein» hat den Test gemacht und mit einem Experten darüber gesprochen.
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Typisch Mann - typisch Frau!
«Bisch es Wöschwiib!», sagt der Mann zur Frau und bekräftigt damit ein altes Vorurteil: Frauen reden von Natur aus mehr und besser als ihre Männer. Aber stimmt das überhaupt? Und wenn ja: Liegt's am Hirn? «Einstein» will's wissen!
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Typisch Mann - typisch Frau!
Multitasking: Für Frauen selbstverständlich, für Männer glatte Ueberforderung. Nur ein Vorurteil? Einstein bittet die Mitarbeiter des grössten privaten Arbeitsgebers der Zentralschweiz zum Experiment!
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Typisch Frau - typisch Mann! «Einstein» will’s wissen...
Frauen haben keinen Orientierungssinn, Männer zeigen keine Gefühle. Lassen sich Vorurteile wie diese wissenschaftlich erhärten? Die neue «Einstein»-Serie geht den Klischees über Mann und Frau auf den Grund. Diese Woche: Sind Männer tatsächlich wehleidig und Frauen also härter im Nehmen?
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Funny Science: Der Schwertschlucker im Röntgenapparat
Wissenschaft kann ganz schön unterhaltsam sein. Die «Einstein» - Serie nimmt Studien unter die Lupe, die zum Schmunzeln oder Stirnrunzeln anregen. Diese Woche: Wie schädlich ist Schwertschlucken? Einstein demonstriert die britischen Forschungs-Resultate mit einem gewagten Fakir- Experiment im Röntgenapparat.
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Funny Science: Kühe mit Namen geben mehr Milch
Erstaunlich, mit welchen Themen sich Wissenschaftler auseinandersetzen und in Studien veröffentlichen. «Einstein» schaut diese Woche nach Grossbritannien. Eine Forschungsarbeit belegt, dass sich Tierliebe im Kuhstall auszahlt. Kühe, die einen Namen haben, geben mehr Milch. Und das sind nicht weniger als 258 Liter im Jahr.
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Funny Science: Fingerknacken
Immer wieder wird darüber diskutiert, ob das Knacken mit Finger- und anderen Gelenken schädlich ist. Donald L. Unger wollte die Frage gründlich beantwortet haben: Jahrzehntelang knackte er mit den Fingern seiner linken Hand und liess die rechte in Ruhe. Der Streit um die Schädlichkeit ist damit um eine Antwort länger...
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