Inhalt

Archiv Sendung vom 17.10.2011

ECO vom 17.10.2011

Ganze Sendung

- CDS Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, das ähnlich einer Kreditversicherung das Ausfallrisiko von Krediten absichert. Wird ein Kreditnehmer beispielsweise zahlungsunfähig, muss der CDS-Geber den eintretenden Verlust des Kreditgebers bis hin zur kompletten verliehenen Summe bezahlen. Die vom Versicherungsnehmer zu zahlende Gebühr wird in Basispunkten angegeben, je höher das Ausfallrisiko eingeschätzt wird, desto höher die Prämie. CDS : Die unheimliche Gefahr
- «ECO kompakt»: Eigenkapital Vermögen eines Unternehmens abzüglich der Schulden (Fremdkapital). In der Bilanz erscheinen unter Eigenkapital sämtliche Mittel, welche die Inhaber der Unternehmung zur Verfügung stellen. Es wird dabei zwischen Beteiligungsfinanzierung (von aussen) und Selbstfinanzierung (von der Unternehmung erwirtschaftet) unterschieden. Eigenkapital
- USA: Blutender Mittelstand
- Lobbyisten: Mächtiger als der US-Präsident

CDS: Die unheimliche Gefahr

CDS: Die unheimliche Gefahr

Eigentlich sind Kreditversicherungen eine gute Sache. Denn Firmen können damit ihre Verlustrisiken minimieren. Die Produkte heissen Credit Default Swaps, kurz CDS Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, das ähnlich einer Kreditversicherung das Ausfallrisiko von Krediten absichert. Wird ein Kreditnehmer beispielsweise zahlungsunfähig, muss der CDS-Geber den eintretenden Verlust des Kreditgebers bis hin zur kompletten verliehenen Summe bezahlen. Die vom Versicherungsnehmer zu zahlende Gebühr wird in Basispunkten angegeben, je höher das Ausfallrisiko eingeschätzt wird, desto höher die Prämie. CDS . Gefährlich werden CDS Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, das ähnlich einer Kreditversicherung das Ausfallrisiko von Krediten absichert. Wird ein Kreditnehmer beispielsweise zahlungsunfähig, muss der CDS-Geber den eintretenden Verlust des Kreditgebers bis hin zur kompletten verliehenen Summe bezahlen. Die vom Versicherungsnehmer zu zahlende Gebühr wird in Basispunkten angegeben, je höher das Ausfallrisiko eingeschätzt wird, desto höher die Prämie. CDS , wenn sie zweckentfremdet werden. Spekulanten nutzen CDS Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, das ähnlich einer Kreditversicherung das Ausfallrisiko von Krediten absichert. Wird ein Kreditnehmer beispielsweise zahlungsunfähig, muss der CDS-Geber den eintretenden Verlust des Kreditgebers bis hin zur kompletten verliehenen Summe bezahlen. Die vom Versicherungsnehmer zu zahlende Gebühr wird in Basispunkten angegeben, je höher das Ausfallrisiko eingeschätzt wird, desto höher die Prämie. CDS , um gegen Staaten zu wetten und so einen Staatsbankrott  zu beschleunigen. Banken, Pensionskassen und Versicherungskonzerne handeln CDS Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, das ähnlich einer Kreditversicherung das Ausfallrisiko von Krediten absichert. Wird ein Kreditnehmer beispielsweise zahlungsunfähig, muss der CDS-Geber den eintretenden Verlust des Kreditgebers bis hin zur kompletten verliehenen Summe bezahlen. Die vom Versicherungsnehmer zu zahlende Gebühr wird in Basispunkten angegeben, je höher das Ausfallrisiko eingeschätzt wird, desto höher die Prämie. CDS im Wert von zig Milliarden, und das nahezu unreguliert. Ein Systemrisiko.

«ECO kompakt»: Eigenkapital

«ECO kompakt»: Eigenkapital

Das Eigenkapital Vermögen eines Unternehmens abzüglich der Schulden (Fremdkapital). In der Bilanz erscheinen unter Eigenkapital sämtliche Mittel, welche die Inhaber der Unternehmung zur Verfügung stellen. Es wird dabei zwischen Beteiligungsfinanzierung (von aussen) und Selbstfinanzierung (von der Unternehmung erwirtschaftet) unterschieden. Eigenkapital gehört den Inhabern bzw. den Aktionären einer Firma. Es dient als Putter gegen Verluste.

USA: Blutender Mittelstand

USA: Blutender Mittelstand

Die Rezession Der Begriff Rezession ist nicht klar definiert. Nach der am meisten verbreiteten Definition liegt eine Rezession vor, wenn die Wirtschaft in zwei aufeinander folgenden Quartalen im Vergleich zu den Vorjahresquartalen nicht wächst oder einen Rückgang zu verzeichnen hat (sinkendes Bruttoinlandprodukt).

Merkmale einer Rezessionsphase sind unter anderem: Abschwächung der Konjunktur, pessimistische Beurteilung der Wirtschaftslage, Rückgang der Nachfrage, überfüllte Lager, Abbau von Überstunden, Kurzarbeit, fehlende Investitionen, teilweise Stilllegung von Produktionsanlagen, stagnierende oder sinkende Preise, Löhne und Zinsen, fallende Börsenkurse.
Rezession
in den USA endete offiziell im Sommer 2009. Doch obwohl es seither mit der Wirtschaft offiziell wieder aufwärts geht, müssen viele Amerikaner mit weniger Geld auskommen. Das mittlere Einkommen ist in den vergangenen zwei Jahren um 6,7 Prozent gefallen. Eine «ECO»-Reportage aus einem Land, das mit dem Mittelstand sein Fundament verliert.

Lobbyisten: Mächtiger als der US-Präsident

Lobbyisten: Mächtiger als der US-Präsident

Der unauffällige Anzug ist ihre Kleidung, und diese Unauffälligkeit hat System. Tausende von Lobbyisten versuchen in den USA möglichst unauffällig, Senatoren und Kongressabgeordnete zu beeinflussen. Meist im Auftrag der Finanzwirtschaft, oder im Sold von Industrie-Konzernen, die sich mit Hilfe der Lobbyisten finanzielle Vorteile verschaffen wollen. Ein Einblick in eine Welt von Männern, die wahrscheinlich mächtiger sind, als der Präsident der Vereinigten Staaten.