Mehrwert zur Sendung
Mehr wissen auf «ECO Online»
Ausführliche Interviews, Hintergrund-Informationen u. a. – «ECO» bietet vertiefte Informationen zu den Beiträgen aus der Sendung.
Hier sehen Sie das «ECO»-Zusatz-Material der vergangenen Wochen. Alle Mehrwerte sind auch direkt bei der betreffenden Sendung verlinkt.
Serge Gaillard über Karl Marx und die Notwendigkeit von Gewerkschaften
Weitere Interviews mit dem neuen Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, der bis im September die Direktion für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist das Kompetenzzentrum des Bundes für Fragen der Wirtschaftspolitik. Ziel des SECO ist es, für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum in der Schweiz zu sorgen. Dafür schafft das SECO die nötigen ordnungs- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und wirkt als Schnittstelle zwischen Unternehmen, Sozialpartnern und Politik. Es unterstützt die regional und strukturell ausgewogene Entwicklung der Wirtschaft und gewährleistet den Arbeitnehmerschutz. Seco leitete. mehr
Zum Beitrag «Michael Buscher – der unbekannte Sanierer» (03.12.12)
Solarsparte, Spekulationen, Selbsteinschätzung
Weshalb hat Michael Buscher die Solarsparte verkauft? Was sagt er dazu, dass er bis heute in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist? Und sorgt sich Hans Ziegler, dass Buscher abgeworben werden könnte? Die Zusatzinterviews. mehr
«ECO» über OC Oerlikon
Das Wirtschaftsmagazin «ECO» hat regelmässig über die Entwicklungen bei OC Oerlikon berichtet – angefangen in der 1. Sendung 2007. Alle Beiträge in der Übersicht. mehr
Frühpensionierung
«Zwangspensionierung ist etwas Widersinniges»
Der demografische Wandel hat Vorteile, glaubt man dem Soziologen Peter Gross. Im Zusatzinterview beantwortet der emeritierte Professor die Frage, was Unternehmen im Umgang mit älteren Beschäftigten anders machen müssten. mehr
Frühpensionierung
«So etwas wäre mit 50- bis 60-Jährigen nicht passiert»
Über ältere Mitarbeiter im Finanzsektor
Ökonom Hanspeter Hausheer plädiert für eine flexiblere Gestaltung des Pensionskassen-Systems. Im Finanzsektor etwa hätten ältere Mitarbeiter Vorteile gegenüber Jüngeren: Sie seien weniger risikofreudig.
Cern-Spin-off kämpft trotz Innovation ums Überleben
SRB Energy, ein Spin-off des Cern, hat auf dem Flughafen Genf die grösste solarthermische Anlage Europas erstellt. Sie ermöglicht, Sonnenenergie fürs Wärmen und Kühlen von Gebäuden einzusetzen. Dennoch ist die Zukunft des Unternehmens ungewiss. Cleantech-Projekte sind teuer. mehr
Zum Beitrag «Ökonomen fordern Abschaffung der Unternehmenssteuer» (29.10.2012)
«90 % der Einnahmen stammen von 3 % der Unternehmen»
Christoph Schaltegger von der Universität Luzern klärt über die Verhältnisse bei der Unternehmens-Besteuerung auf. Dabei zeigt sich: Es zahlt nur jedes zweite Unternehmen.
Zugpferd Westschweiz: Eine Boom-Region in Zahlen
Die Romandie wächst schneller als die Schweiz insgesamt. Die Löhne sind stärker gestiegen. Die Exporte haben stärker zugelegt. Die Abhängigkeit von der EU ist kleiner. Ein Blick auf die Zahlen der Westschweizer Wirtschaft lohnt sich. mehr
Das Business der Mutter-Kind-Betreuung in China
In Fernost kümmern sich Frauen erst einige Wochen nach der Geburt selbst um ihr Kind. Yuesaos sind eine Mischung aus Hebamme und Babysitter und sind im ersten Monat rund um die Uhr für Mutter und Kind da. Das florierende Business geht allerdings auf antiquierte Vorstellungen zurück. mehr
Der CEO-Posten der UBS ist ein Schleudersitz
Die grösste Schweizer Bank hat ihren 6. Chef seit 1998. Wer war wann? Die «ECO»-Grafik zeigt es. mehr
Zusatzinterviews
Steinbrück, Störrigkeit, Steuerverweigerung
Tobias Albig und Karoline Linnert, Ministerpräsident in Schleswig-Holstein und Finanzsenatorin in Bremen, äussern sich in weiteren Interviews über Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten, ihre Bedenken gegen das Steuerabkommen und die deutsche Steuerspar-Mentalität. mehr
Zur Sondersendung vom 15.10.2012
Diese Websites zum US-Wahlkampf sind einen Besuch wert
Hinter dem Rennen um die US-Präsidentschaft steckt eine milliardenschwere Geldmaschinerie. Zur tiefergehenden Information empfiehlt Tilman Lingner, Autor der Sondersendung, folgende Websites. mehr
Der ESM-Chef in weiteren Interviews
Klaus Regling über Fehleinschätzungen, Parallelen zum Währungsfonds Der Internationale Währungsfonds IWF ist eine Sonderorganisation der UNO und Schwesterorganisation der Weltbank mit Sitz in Washington. Basiert auf dem sogenannten Bretton Woods Abkommen und hat 183 Mitgliedsländer. Ziele sind eine internationale Währungspolitik, Unterstützung eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums, Förderung der Währungsstabilität, Kreditgewährung an Mitgliedsländern zur Sanierung der Wirtschaft. (siehe auch IWF) Währungsfonds sowie ungerechtfertigte Hiobsbotschaften. mehr
Zum Beitrag «Weleda: Auf dem harten Weg zur Marktfähigkeit» (10.10.2012)
«Zwischen Unsicherheit und verhaltenem Optimismus»
Martin Gross setzt sich für die Interessen der Weleda-Mitarbeiter am Standort Schwäbisch Gmünd (D) ein. Im Interview gibt er die Stimmung im Unternehmen wieder – und sagt, wogegen er sich wehren würde.
Ein iPhone kostet den Hersteller 207 Dollar
Welches Teil eines Smartphones kostet wie viel? Wann gab es das erste dieser Geräte? Und wie viele Mobiltelefone wurden letztes Jahr weltweit verkauft? mehr
Aserbaidschan: Heikler Geschäftspartner
Öl und Gas haben Teilen der aserbaidschanischen Gesellschaft zu Wohlstand verholfen. Während Länder wie die Schweiz gerne Geschäfte mit Baku machen, klagen Journalisten und Menschenrechts-Organisationen die Zustände in dem asiatischen Land an. mehr














