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Grundeinkommen gefordert – von links wie von rechts

Tobias Bossard
Montag, 18. April 2011, 13:45 Uhr, Aktualisiert 19.04.2011, 13:24 Uhr

Jeden Monat 2500 Franken erhalten, ohne etwas dafür zu tun – die Vision eines bedingungslosen Grundeinkommens erhält immer mehr Befürworter. Und das keineswegs nur von der politischen Linken, sondern auch von bürgerlicher Seite.

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Die SP Schweiz hat es seit Ende Oktober in ihrem Parteiprogramm: Die Forderung nach einem Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
für alle. Dasselbe fordert in Frankreich neuerdings auch der bürgerliche Ex-Premierminister Dominique de Villepin. Für ihn und seine politische Bewegung «République solidaire» bildet das Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
den Kernpunkt des am Donnerstag vorgestellten Programmes, mit dem Villepin 2012 die Wahlen in Frankreich gewinnen will.

Und Villepin hat auch schon eine Idee, wie das Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
in Frankreich ausgestaltet sein soll: Jeder Erwachsene ohne Berufseinkommen soll monatlich 850 Euro erhalten. Zudem soll jeder Bürger, der weniger als 1500 Euro verdient, ebenfalls eine Aufbesserung erhalten - gestaffelt nach der Höhe des Verdienstes.

Unternehmer Daniel Häni wird konkret

Die SP Schweiz hat sich noch nicht zur Ausgestaltung des Grundeinkommens geäussert. Das hingegen macht der Basler Unternehmer Daniel Häni. Als Diskussionsgrundlage schlägt er ein bedingungsloses Grundkommen von 2500 Franken vor - Kinder und Jugendliche sollen die Hälfte erhalten. Wer mehr als 2500 Franken verdient, bei dem ändert sich faktisch nichts. Das Grundeinkommen wird mit dem Lohn verrechnet.

Daniel Häni zum Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen

Zusatzkosten: 30 Milliarden Franken

Daniel Häni sieht das Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
als notwendige gesellschaftliche Veränderung. Nur so könnten sich die Menschen entfalten und jene Arbeiten machen, die sie auch verantworten könnten.

Die Kosten seines Modells berechnet er auf 200 Milliarden Franken. Davon seien aber 170 Milliarden bereits durch die Löhne sowie durch die heutigen Sozialleistungen finanziert. Die reinen Zusatzkosten betrügen demnach 30 Milliarden Franken. Diese würde Daniel Häni über die Mehrwertsteuer finanzieren.

Das Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
ist keine linke Utopie, wie von vielen Seiten behauptet. Ein vehementer Befürworter war unter anderem der neoliberale Ökonom Milton Friedman: Der Wirtschaftsnobelpreisträger forderte mit der «negativen Einkommenssteuer» etwas Vergleichbares. Auch in seinem Modell würden jene Menschen, die nichts oder nur wenig verdienen, automatisch ein Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
erhalten, das durch die besser Verdienenden finanziert wäre.

Mehr zum Thema Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
zeigte das Wirtschaftsmagazin «ECO» am 18.04.2011. 

 

Grundeinkommen Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.

(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
: 2500 Franken für alle
Kommentare aktiv...

L. Schneider, Ochlenberg
(LSchneider Frau)
Verfasst am: 24.4.2011 17:46

Das bedingungslose Grundeinkommen

befürworte ich weil: 1. es die Existenz aller... mehr

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J. Sand, Zürich
(juergsand Mann)
Verfasst am: 20.4.2011 11:53

Angekommen

Allen ungelösten Problemen sind wir entkommen... mehr

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I. Ndlovu, Mbombela/NST
(mBabe Mann)
Verfasst am: 20.4.2011 11:14

Mit 2500....

..das reicht easy fuer ein Leben a la Diogenes..... mehr

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