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Grundeinkommen gefordert – von links wie von rechts
Jeden Monat 2500 Franken erhalten, ohne etwas dafür zu tun – die Vision eines bedingungslosen Grundeinkommens erhält immer mehr Befürworter. Und das keineswegs nur von der politischen Linken, sondern auch von bürgerlicher Seite.
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Die SP Schweiz hat es seit Ende Oktober in ihrem Parteiprogramm: Die Forderung nach einem
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
für alle. Dasselbe fordert in Frankreich neuerdings auch der bürgerliche Ex-Premierminister Dominique de Villepin. Für ihn und seine politische Bewegung «République solidaire» bildet das
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
den Kernpunkt des am Donnerstag vorgestellten Programmes, mit dem Villepin 2012 die Wahlen in Frankreich gewinnen will.
Und Villepin hat auch schon eine Idee, wie das
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
in Frankreich ausgestaltet sein soll: Jeder Erwachsene ohne Berufseinkommen soll monatlich 850 Euro erhalten. Zudem soll jeder Bürger, der weniger als 1500 Euro verdient, ebenfalls eine Aufbesserung erhalten - gestaffelt nach der Höhe des Verdienstes.
Unternehmer Daniel Häni wird konkret
Die SP Schweiz hat sich noch nicht zur Ausgestaltung des Grundeinkommens geäussert. Das hingegen macht der Basler Unternehmer Daniel Häni. Als Diskussionsgrundlage schlägt er ein bedingungsloses Grundkommen von 2500 Franken vor - Kinder und Jugendliche sollen die Hälfte erhalten. Wer mehr als 2500 Franken verdient, bei dem ändert sich faktisch nichts. Das Grundeinkommen wird mit dem Lohn verrechnet.
(Sendung vom 18.04.2011) Grundeinkommen
Zusatzkosten: 30 Milliarden Franken
Daniel Häni sieht das
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
als notwendige gesellschaftliche Veränderung. Nur so könnten sich die Menschen entfalten und jene Arbeiten machen, die sie auch verantworten könnten.
Die Kosten seines Modells berechnet er auf 200 Milliarden Franken. Davon seien aber 170 Milliarden bereits durch die Löhne sowie durch die heutigen Sozialleistungen finanziert. Die reinen Zusatzkosten betrügen demnach 30 Milliarden Franken. Diese würde Daniel Häni über die Mehrwertsteuer finanzieren.
Das
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
ist keine linke Utopie, wie von vielen Seiten behauptet. Ein vehementer Befürworter war unter anderem der neoliberale Ökonom Milton Friedman: Der Wirtschaftsnobelpreisträger forderte mit der «negativen Einkommenssteuer» etwas Vergleichbares. Auch in seinem Modell würden jene Menschen, die nichts oder nur wenig verdienen, automatisch ein
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
erhalten, das durch die besser Verdienenden finanziert wäre.
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zeigte das Wirtschaftsmagazin «ECO» am 18.04.2011.
(Sendung vom 18.04.2011) Grundeinkommen : 2500 Franken für alle
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L. Schneider, Ochlenberg
)
(LSchneider
Verfasst am: 24.4.2011 17:46
Das bedingungslose Grundeinkommen
befürworte ich weil: 1. es die Existenz aller... mehr
Zustimmen — 18 Leser sind auch dieser Meinung.
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J. Sand, Zürich
)
(juergsand
Verfasst am: 20.4.2011 11:53
Angekommen
Allen ungelösten Problemen sind wir entkommen... mehr
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I. Ndlovu, Mbombela/NST
)
(mBabe
Verfasst am: 20.4.2011 11:14
Mit 2500....
..das reicht easy fuer ein Leben a la Diogenes..... mehr
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