Hintergrund
Stimmen zum Grundeinkommen
«Arbeiten aus der Sinnhaftigkeit heraus»
Daniel Häni
Im ausführlichen Interview erklärt Daniel Häni das Konzept des Grundeinkommens und stellt sich den kritischen Nachfragen von «ECO».
«Eine fundamental andere Idee»
Klaus Wellershoff
Für den Ökonomen Klaus Wellershoff ist das
Grundeinkommen
Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
Grundeinkommen
eine interessante Idee, denn das heutige Sozialsystem hält er für zu kompliziert. Ein
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Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
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von 2500 Franken ist für ihn allerdings nicht durchsetzbar.
«Nicht sicher, ob das die Lösung ist»
Judith Giovannelli-Blocher
Judith Giovannelli-Blocher, Autorin und Sozialarbeiterin, findet, man müsse, statt über das
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Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
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, vielmehr über die Auffassung von Arbeit sprechen. Motivation und Eigeninitiative sind die zentralen Antriebsfedern der Gesellschaft, findet die Schwester von Christoph Blocher.
«Grundvoraussetzung für freies Leben und Arbeiten»
Oswald Sigg
Der ehemalige Bundesratssprecher Oswald Sigg spricht sich für eine Volksinitiative zum
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Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
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aus. Bis zur Einführung rechnet er mit bis zu 25 Jahren. Sigg sieht eine Chance für mehr solidarische Arbeit. Daher müsste das
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Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
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auch solidarisch organisiert sein.
«DDR light»
Roger Köppel
Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, sieht die freiheitlichen Grundwerte gefährdet, würde ein
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Unternehmer Daniel Häni präsentiert die Idee des Grundeinkommens.
(Sendung vom 18.04.2011)
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durchgesetzt. Es sei ein Konzept sozialistischer Staaten. Die Probleme des komplizierten Sozialstaates sieht er zwar, doch müsse für ein Einkommen immer Leistung erbracht werden.
«Alles war ursprünglich Utopie»
Götz Werner
Für den Gründer der deutschen Drogeriemarkt-Kette «DM» hängt die Einführung des Grundeinkommens von der Bevölkerung ab. Sobald die Menschen sich die Idee vorstellen können, kann die Vision Wirklichkeit werden.













