Archiv Sendung vom 21.12.2009
Tsunami – hautnah erlebt
Überlebende erzählen
Der Tsunami von 2004 erschütterte die ganze Welt und zählt mit 230‘000 Todesopfern zu den verheerendsten Naturkatastrophen der Menschheit. Dies ist die unglaubliche Geschichte derjenigen, die die Katastrophe im Indischen Ozean hautnah miterlebt und überlebt haben, dokumentiert mit ihren eigenen Erzählungen und vor allem mit ihren Bildern. Aussergewöhnliche und seltene Amateur-Videoaufnahmen verschiedener Zeugen zeigen, was sich an jenem verhängnisvollen 26. Dezember 2004 an den Stränden in der Region abgespielt hat.
Sehen was sie sahen
Wiederholungen:
22. Dezember 2009 um ca. 04.40 Uhr auf SF1
26. Dezember 2009 um ca. 13.00 Uhr auf SF2
28. Dezember 2009 um ca. 11.00 Uhr auf SF1
Für die meisten Touristen war dieser Morgen der Anfang eines ganz normalen Tages im Paradies. Viele hatten die Video-Kamera dabei und filmten ihre Liebsten, als am Horizont eine ungewöhnlich hohe Welle sichtbar wurde. Was dann geschah, übertraf ihre schlimmsten Vorstellungen.
Erstaunlicherweise haben einige dieser Menschen ihre Kameras nicht abgestellt und können so heute Zeugnis ablegen, von dem, was in den nächsten Stunden geschah.
Was ging diesen Menschen durch den Kopf?
„Tsunami“ rollt die Erlebnisse dieser Leute auf. In Interviews und mit ihrem Videomaterial entstehen persönliche Geschichten rund um die grosse Katastrophe. Was ging diesen Menschen durch den Kopf? Warum haben sie weitergefilmt? Wie und warum haben sie überlebt? Wie haben sie die Katastrophe verarbeitet und wie hat sich ihr Leben dadurch verändert? Ein eindrücklicher Film über die Gewalt der Natur und den Instinkt zu überleben.
Tsunami-Hilfe der Schweizer Glückskette
Mit der Rekordsammlung von 227 Millionen Franken hat die Glückskette in Zusammenarbeit mit 16 Partner-Hilfswerken und zehn weiteren Organisationen insgesamt 166 Projekte in fünf Ländern mitfinanzieren. Die Bilanz der Glückskette.
Info
Aus rechtlichen Gründen kann das Online-Video zu diesem Film, nur für 7 Tage nach der Erstausstrahlung zur Verfügung gestellt werden.







