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DOK zeigt in der schönsten Jahreszeit drei Dokumentarfilm-Serien der Spitzenklasse. Die besten und erfolgreichsten Eigenproduktionen der vergangenen Saison: „Best of DOK“. Ein wunderbarer Augenschmaus mit sensationellen Bildern aus der Natur ist die BBC-Serie „Triumph des Lebens“. Und wie in den vergangenen Jahren haben sich Reporterinnen und Reporter mit ihren Filmteams aufgemacht, um hintergründige Filme über Verbrechen in der Schweiz zu drehen, eine Serie, die auch viel über das ganz normale Leben, den ganz alltäglichen Horror aussagt: „Kriminalfälle – Die 7 Todsünden“.
Den Auftakt macht der Zweiteiler "Schatten über dem Acherli", die berührende Geschichte der Familie Epp aus dem Maderanertal. Die Reihe der besten DOKs präsentiert u.a. auch Filme über die schwerste Zeit eines Unternehmens ("Der Patron, die Arbeiter und die Krise"), skrupellosen Frauenenhandel ("Ketten im Kopf") und die wundersame Wandlung einer Schweizer Bergregion("Das Wunder von Andermatt"). mehr …
Die Erde beherbergt eine unglaubliche Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Jedes Lebewesen hat im Lauf der Evolution seine eigene Strategie entwickelt, um sich gegen Feinde zu wehren und den oft extremen klimatischen Bedingungen zu trotzen. Das Gesetz von Leben und Ueberleben ist die Kraft, die alle antreibt, von der Alge bis zu den Mammutbäumen, von den Amphibien bis zu den Primaten. Dabei kennt die Fantasie der Natur keine Grenzen und überrascht immer wieder mit neuen Facetten des uralten Überlebenskampfes. Diese Serie zeigt die spektakulärsten Verhaltensweisen. mehr …
Die siebenteilige DOK-Sommerserie 2010 greift 7 Kriminalfälle auf, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Todsünde stehen. Die Fälle werden packend, aber nicht reisserisch erzählt. Im Mittelpunkt steht die Frage: wie werden habgierige, triebgesteuerte oder träge Menschen zu Verbrechern oder Mördern, welche inneren Zwänge oder sozialen Rahmenbedingungen bewirken, dass sündige Laster zu schweren Straftaten führen? Und welche Opfer fordern die einzelnen Todsünden? mehr …
Sie haben einen Schweizerpass, leisten Militärdienst und sind Bürger von Schweizer Gemeinden: Die Schweizer Jenischen. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden. Lange war deshalb nur noch ein kleiner Teil der Jenischen mit dem Wohnwagen auf Achse. Doch heute wollen immer mehr junge Jenische die alten Traditionen wieder neu aufleben lassen. Sie leben ohne festen Wohnsitz und sind überall in der Schweiz unterwegs. Die freien Autorinnen Karoline Arn und Martina Rieder haben einige von ihnen begleitet. mehr …
Ein Film von Béla Batthyany
Tagtäglich landet das Fleisch vieler bedrohter Tierarten in den Kochtöpfen Zentralafrikas, trotz Artenschutzgesetz. Karl Ammann hat sich mit seinen erschütternden Dokumentationen über das illegale Abschlachten der Urwaldtiere weltweite Anerkennung verschafft. Seine Waffe ist die Kamera. Immer wieder reist der gebürtige St. Galler in die abgelegensten Urwaldgebiete und sammelt wagemutig Beweise für die unkontrollierte Zerstörung der afrikanischen Regenwälder. Doch damit ist Karl Ammann vielen ein Dorn im Auge, ein Querulant, ein Troublemaker.
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