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Präzise Informationen, spannend erzählte Geschichten und phantastische Naturaufnahmen: DOK zeigt Montags und Donnerstags Dokumentarfilme der Spitzenklasse. Die Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Natur sind vielfältig wie das Leben. Die beliebten DOK-Serien haben am Freitag ihren Sendeplatz. Auch bei den Serien gelten die hohen Ansprüche der DOK-Redaktion an ihre Produkte. Das Serien-Credo: Realität statt Reality.
Es war der schwärzeste Tag der jüngeren amerikanischen Geschichte: der 11. September 2001. Noch immer ranken um die schrecklichen Ereignisse Verschwörungstheorien und Spekulationen. Eine zweiteilige ZDF-Dokumentation beleuchtet die tatsächlichen Hintergründe und den Hergang des bisher blutigsten Terroranschlags im Herzen der Vereinigten Staaten – mit Zeitzeugen, die sich zum ersten Mal vor der Kamera äußern. mehr …
Am 11. 9. 2001beginnt ein Albtraum, der die Welt bis heute bewegt. Der Al Kaida-Terrorist Mohammed Atta steuert einen Jet in den Nordturm des WTC. Der Anschlag kostet fast 3000 Menschen das Leben. Unter ihnen John O’Neill, Sicherheitschef des WTC. Er war beim FBI für die Anti-Terror-Abteilung tätig und hatte stets vor Al Kaida gewarnt . Er fand kein Gehör und kehrte dem FBI den Rücken. Am 11. 9. stirbt der Mahner durch den Terror derer, die er jagen wollte. mehr …
Mit den Schwarzbären geht er durch dick und dünn. Der Bärenforscher Lynn Rogers folgte der Schwarzbärin June auf ihrem Weg durch die Wälder von Minnesota. Sie kennen sich seit sieben Jahren. Von June hat er gelernt, wie Bären fühlen, denken und leben. Dieser Film begleitet Lynn und seine Bären während eines ganzen Jahres und zeigt die Tiere in aussergewöhnlich nahen Aufnahmen, in ihrem natürlichen und alltäglichen Leben. mehr …
Die Alp lockt: einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben! Genau das wollen jährlich rund hundert junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. mehr …
Sie sind Täter und Opfer zugleich: Die Roma-Kinder aus Rumänien, die von ihrer Sippe zum Stehlen und Betteln auf die Strasse geschickt werden. Täter sind sie, weil sie in den europäischen Städten Passanten bestehlen und Kunden an Bankomaten attackieren. Sie sind aber auch Opfer, weil sie von ihren Eltern zum Stehlen missbraucht werden – und häufig auch bestraft werden, wenn sie nicht genügend Geld nach Hause bringen. Die europäischen Behörden schauen machtlos zu, denn ihnen sind von Gesetzes wegen die Hände gebunden. Und das wiederum macht die Kinderdiebe nur noch dreister. mehr …
Sie haben einen Schweizerpass, leisten Militärdienst und sind Bürger von Schweizer Gemeinden: Die Schweizer Jenischen. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden die Fahrenden in der Schweiz gezwungen, sesshaft zu werden. Lange war deshalb nur noch ein kleiner Teil der Jenischen mit dem Wohnwagen auf Achse. Doch heute wollen immer mehr junge Jenische die alten Traditionen wieder neu aufleben lassen. Sie leben ohne festen Wohnsitz und sind überall in der Schweiz unterwegs. Die freien Autorinnen Karoline Arn und Martina Rieder haben einige von ihnen begleitet. mehr …
Sie jammern nicht. Sie leben unauffällig. Sie mögen Monate mit weniger als 31 Tagen: Schweizer Familien, deren Lohn zwar knapp ist, die sich aber ungern als arm bezeichnen würden. Im Gegenteil. Sie haben sich eingerichtet in ihrem anspruchslosen Dasein. Virtuos nutzen sie Gelegenheiten, in allen Bereichen des Lebens zu sparen. DOK stellt vier Familien vor, bei denen Geld Mangelware ist. Und zeigt, was dafür reichlich vorhanden ist: ein selten gewordener, ausgeprägter Familienzusammenhalt. mehr …
Seit 2008 ist Carla Bruni Frankreichs First Lady. Wo der Präsident mit seiner schönen Gattin auftritt, zieht vor allem sie die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit auf sich. Als Ex-Model und Sängerin ist sie das Rampenlicht gewöhnt und liebte es offensichtlich. Doch gelingt es ihr, die hohen Ansprüche einer First Lady zu erfüllen? Filmer Marc Berdugo durfte Carla Bruni ein Jahr lang begleiten. Entstanden ist das Porträt einer erstaunlichen Frau, die verblüffend intime Einblicke in ihr Leben und hinter die Kulissen des Elysée-Palasts gewährt. mehr …
Früher dachte man, es seien die Götter, die im Zorn Blitze vom Himmel schleuderten. Heute wissen wir es besser. Doch die Furcht vor Blitzen ist geblieben. Aber auch die Faszination dafür. Alljährlich schlagen in der Schweiz rund 200 000 Blitze ein. Häufig hinterlassen sie Brände oder andere Sachschäden. Ab und zu trifft es aber auch Menschen. Davon erzählt dieser Film. mehr …
Viktor Bout galt jahrelang als einer der gefährlichsten
Männer der Welt. Er versorgte weltweit Rebellen, Terroristen und
Drogendealer mit Waffen, die den Tod von Millionen Menschen verursachten. In 20 Jahren baute er ein internationales Waffenimperium auf, das seinesgleichen sucht. 2008 gelang es endlich, ihn hinter Gitter zu bringen. Hollywood hat Viktor Bouts Leben bereits in „Lord of War“ verfilmt. Der BBC-Dokumentarfilm „Händler des Todes“ zeigt hingegen die reale Geschichte der jahrelangen Verfolgungsjagd durch die verschiedenen Geheimdienste bis hin zur Festnahme des berüchtigsten und erfolgreichsten Waffenschmugglers der Welt.
mehr …
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