Sendungsporträt
Classe Politique - Die Sendung zur Session aus Bern
«Eine Classe Politique gibt es in der Schweiz nicht» sagt alt Bundesrat Kaspar Villiger, «die Classe Politique, das sind alle die diesen Staat mittragen» , sagt Bundespräsident Moritz Leuenberger. Und trotzdem: die neue Sendung des Schweizer Fernsehens über die Session der eidgenössischen Räte heisst Classe Politique.
Vier mal pro Jahr
Classe Politique geht im Jahr vier Mal auf Sendung, jeweils am letzten Mittwoch von Frühlings-, Sommer- und Herbstsession, an Stelle der Rundschau auf SF 1. Nur im Dezember ist der zweite Sessions-Mittwoch Sendetermin, weil an dem Tag oft Bundesräte neu gewählt werden. Moderiert wird Classe Politique seit 2008 von Hanspeter Trütsch.
Ein Blick hinter die Kulissen des Bundeshauses
Classe Politique vermittelt Einblicke in die Mechanismen der politischen Entscheide und blickt hinter die bekannten Kulissen des Bundeshauses. Hier diskutieren Parlamentarier(-innen) die zentralen Themen der Session und hier stellen sich Bundesräte Fragen zu ihrer Politik und zu ihrer Person.
Ein Gemeinschaftsprojekt von SF, TSI und TSR
Classe Politique ist ein Gemeinschaftsprojekt von SF mit dem welschen und dem Tessiner Fernsehen. Auf allen drei Stationen laufen die Sessionssendungen unter dem gleichen Namen und aus dem gleichen Dekor im neuen Studio im dritten Untergeschoss des (ebenfalls neuen) Medienzentrums Bundeshaus.
Hanspeter Trütsch, Redaktionsleiter und Moderator «Classe Politique»
«Bundespolitik ist oft abstrakt und nicht einfach verständlich. Was im Bundeshaus beschlossen wird, bleibt für viele "draussen" ein Buch mit sieben Siegeln. Die Sendung Classe Politique will dem abhelfen. Politik zum Anfassen: Knapp, klar, verständlich. Der Blick auch hinter die Kulissen, damit auch die "draussen" sehen, was "die da oben" eine Session lang alles tun und lassen.»



