Übersicht
Tagesschau
Credit Suisse hat ein mageres Jahr hinter sich
Finanzmarkt-Probleme haben das Jahr geprägt. Und die Geschäfte der zweitgrössten Schweizer Bank Credit Suisse. Von Quartal zu Quartal ist ihre Performance Gesamtresultat oder Ertrag eines Wertpapiers über eine definierte Zeitperiode. Die Performance ist die Entwicklung eines Wertpapiers. Performance erlahmt. Allein zwischen Oktober und Dezember hat ein Verlust von 637 Millionen Franken den Jahresgewinn geschmälert. mehr
Tagesschau
Roche: Übernahmekampf geht weiter
Die US-Gentechnikfirma Illumina hat das feindliche Übernahmeangebot des Basler Pharmariesen Roche als zu niedrig zurückgewiesen. Konzernchef Schwan lässt aber nicht locker und kämpft weiter um das US-Unternehmen. mehr
Tagesschau
Syngenta gelingt 2011 zweistelliges Wachstum
Der Agrochemiekonzern Syngenta hat im vergangenen Geschäftsjahr beim Umsatz und Gewinn jeweils um satte 14 Prozent zugelegt. Darüber hinaus will Syngenta Korrekturen im Verwaltungsrat vornehmen. mehr
Tagesschau
Orell Füssli: Buchhandel drückt massiv auf den Gewinn
Bei der Industrie- und Buchhandelsgruppe Orell Füssli ist der Betriebsgewinn ( EBIT EBIT steht für «Earnings before Interest and Taxes», was übersetzt «Gewinn vor Zins- und Steuerabzug». Diese Kennzahl wird heute zur internationalen Vergleichbarkeit von Unternehmen sehr häufig genutzt. Harte Kennzahl (vgl. Cashflow) EBIT ) 2011 massiv eingebrochen. Bei einem rund 9 Prozent tieferen Umsatz von 289 Mio. Fr. belief sich der EBIT EBIT steht für «Earnings before Interest and Taxes», was übersetzt «Gewinn vor Zins- und Steuerabzug». Diese Kennzahl wird heute zur internationalen Vergleichbarkeit von Unternehmen sehr häufig genutzt. Harte Kennzahl (vgl. Cashflow) EBIT auf 2,3 Mio. Fr. Im Vorjahr hatte dieser Wert noch bei 13,2 Mio. Fr. gelegen. mehr
Tagesschau
Razzien bei Strombörsen in der EU
EU-Behörden haben wegen des Verdachts auf Kartellabsprachen die Geschäftsräume von Strombörsen-Betreibern in mehreren EU-Ländern durchsucht. Dies erklärte die EU- Kommission Die Kommission ist eine Gebühr, die von einer Bank für ihre Dienstleistungen verrechnet wird. Banken verlangen beispielsweise oft bei einem Geldwechsel in eine andere Währung eine Kommission. Kommission . Sie nannte jedoch nicht die Namen der betroffenen Unternehmen. mehr
Tagesschau
Moody’s: US-Klagen schaden Schweizer Finanzplatz
Die Ratingagentur Moody’s sieht nicht nur den Ruf der Bank Wegelin durch die Klage des US-Justizministeriums ramponiert, sondern gleich den des gesamten Schweizer Private Bankings. Die Agentur warnt vor negativen Krediteffekten. mehr
Tagesschau
UBS macht 4,2 Milliarden Franken Reingewinn
Die UBS hat 2011 einen Reingewinn von 4,23 Mrd. Franken erzielt. Die Grossbank liegt damit deutlich unter ihrem Ergebnis des Vorjahres, als sie unter dem Strich 7,53 Mrd. Franken verdiente. Insgesamt konnte die Grossbank neue Kundengelder in Höhe von 42,4 Mrd. anziehen. mehr
Tagesschau
Einigung über Megafusion zwischen Glencore und Xstrata
Die geplante Megafusion auf dem Rohstoffmarkt wird konkreter: Glencore und Xstrata haben sich in Personalfragen geeinigt. Xstrata-Chef soll das fusionierte Unternehmen leiten. Zudem hat der Rohstoffhändler Glencore sein
Angebot
In der Volkswirtschaftslehre bezeichnet das Angebot die Summe aller gleichartigen Güter die auf einem bestimmten Markt angeboten werden. Das Gegenteil ist die Nachfrage.
Die Ökonomische Lehre besagt, dass der Preis eines Guts sinkt, wenn das Angebot höher ist als die Nachfrage. Ist die Nachfrage nach einem Gut höher als das Angebot, steigt der Preis. Oftmals wird an der Börse der Ausdruck, «Etwas ist im Angebot» verwendet, was so viel heisst, wie die Aktie steht zum Verkauf.
Angebot
für den Bergbaukonzern Xstrata deutlich aufgebessert. Einige Aktionäre kündigten trotzdem Widerstand an.
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Tagesschau
Swatch mit Rekordumsatz
Der Uhrenkonzern Swatch hat 2011 einen Rekordumsatz von 7,14 Milliarden Franken erzielt. Dies ist ein Plus von 21,7 Prozent. Auch beim Gewinn legte der Konzern Zusammenschluss von zuvor rechtlich selbständigen Unternehmen, die sich zu einem Konzern zusammenschliessen. Damit geben sie ihre wirtschaftliche Selbständigkeit auf und unterstehen sie einer einheitlichen (Konzern-)Leitung. Beispielsweise gehören dem Mutterunternehmen Nestlé die ehemals eigenständigen Unternehmen Cailler, Perrier oder San Pellegrino. Konzern kräftig zu. mehr
Tagesschau
Von Termin zu Termin – Bundesräte nutzten WEF
Die Schweizer Landesvertreter haben die internationale Präsenz aus Wirtschaft und Politik am Weltwirtschaftsforum in den Bündner Bergen genutzt, um eigene Pendenzen zu lösen. Die sechs in Davos anwesenden Bundesräte absolvierten teils einen wahren Gesprächs-Marathon – mit unterschiedlichen Erfolgen. mehr
Tagesschau
Ex-UBS-Chef Grübel: «Wegelin ist erst der Auftakt»
Die «
Liquidation
Die Liquidation ist eine Auflösung des Unternehmens. Geht ein Unternehmen beispielsweise in Konkurs, muss es liquidiert werden. Zu Beginn und am Ende der Liquidation ist eine Liquidationsbilanz zu erstellen und die Liquidation ins Handelsregister einzutragen. Die Gesellschaft führt dann den Zusatz i.L. im Firmennamen.
Liquidation
» der St. Galler Privatbank kommt für den ehemaligen UBS-Chef Oswald Grübel nicht überraschend: «Das Ende der Bank Wegelin ist der Auftakt zu einem gross angelegten Angriff auf den Schweizer Finanzplatz», meint er. Die Regierung drängt auf schnelle Lösung im US-
Steuerstreit
Der Steuerstreit bezogen auf die Schweiz dreht sich vor allem um rund 20000 ausländische Unternehmen, die in der Schweiz vom Steuerwettbewerb unter den Kantonen profitieren können. Je nach Niederlassungskanton können die Unternehmen von aussergewöhnlich tiefen Steuersätzen profitieren.
Ausländische Firmen mit Sitz in der Schweiz, die in der Schweiz aber nicht oder kaum tätig sind, erhalten von den meisten Kantonen auf ihre im Ausland erzielten Gewinne grosse Steuerrabatte. Der effektive Steuersatz ist von Kanton zu Kanton zwar unterschiedlich, im Durchschnitt liegt er aber bei bloss rund 10 Prozent. Der Steuersatz für Schweizer Firmen liegt dagegen bei rund 21 Prozent. Die EU empfindet diese unterschiedliche Behandlung als unzulässig. Dies widerspreche dem Freihandelsabkommen von 1972, da dadurch der freie Warenverkehr verzerrt werde. Den EU-Staaten, in denen die betreffenden Firmen ihre Gewinne erzielen, entgehen Steuereinnahmen in Milliardenhöhe.
Der Steuerstreit bezieht sich aber auch auf den wachsenden Druck von Nachbarländern der Schweiz und der OECD auf die Schweiz, das Bankgeheimnis zu lockern. Die Schweiz macht Zugeständnisse und künftig gibt es die umstrittene Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug gegenüber dem Ausland nicht mehr. Das Einlenken hat bereits Folgen: Ende September wurde die Schweiz von der grauen Liste der OECD gestrichen. Sie gilt nun nicht mehr als Steueroase.
Steuerstreit
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Tagesschau
Mit Wegelin muss Konrad Hummler sein Lebenswerk aufgeben
Mit dem Verkauf der Bank Wegelin endet die Geschichte der ältesten Privatbank der Schweiz. Eng verbunden mit der Bank war auch Konrad Hummler, geschäftsführender Teilhaber der Bank. Hummler machte aus dem Traditionshaus eine moderne Bank. Für ihn ist der Fall der Bank eine persönliche Zäsur. mehr
Übersicht
Das SF Börse Game ist zu Ende
Am 11. Januar 2012 fand die Preisverleihung des SF Börse Games in der
Börse
Die Börse ist ein Markt für Aktien, Obligationen, Währungen oder andere handelbare Einheiten (z.B. Optionen, Futures, Rohstoffe). An einer Börse werden für die daran gehandelten Güter die Preise durch verschiedene Kauf- und Verkaufsangebote ermittelt (Angebot und Nachfrage).
Börse
in Zürich statt.
Hier finden Sie die vollständige Rangliste:
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Griechenland flop – Syngenta top
Trotz Unsicherheit wegen Griechenland sorgt die Entspannung auf dem Markt für italienische und spanische Anleihen für positive Stimmung / Der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta konnte 2011 Umsatz und Gewinn massiv steigern / Obwohl je Syngenta-
Aktie
Die Aktie (englisch «stock» oder «share») ist ein Wertpapier, das ein Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft bescheinigt. Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft wird festgelegt, in wie viele Aktien das Eigenkapital aufgeteilt wird.
Aktien haben einen bestimmten Nennbetrag. Der Inhaber haftet nur für diesen in die Firma investierten Betrag. Alle Rechte von Aktionären sind im Aktienrecht festgelegt. Es gibt je nach Übertragbarkeit drei verschiedene Arten von Aktien.
Inhaberaktien sind leicht handelbar, da der Inhaber nicht im Aktionärsbuch eingetragen wird. Die Bezeichnung «Inhaber» bezieht sich darauf, dass alle mit dem Wertpapier verbundenen Rechte (Dividendenanspruch, Stimmrecht) an den Erwerb gekoppelt sind. Im Gegensatz dazu steht die Namensaktie. Beim Erwerb einer Namensaktie wird der neue Besitzer namentlich im Aktionärsbuch erfasst. Vinkulierte Namensaktien dürfen nur mit Erlaubnis der Unternehmung übertragen werden.
Historisch:
Eine Aktie besteht aus Mantel und Bogen. Der Mantel ist die eigentliche Urkunde wo festgehalten wird, dass man einen Teil der Firma besitzt. Der Bogen setzt sich aus den Dividendenscheinen und dem Erneuerungsschein zusammen.
Der Dividendenschein verbrieft den Anteil am Gewinn der Gesellschaft und dient, bei Kapitalerhöhungen, als Bezugsschein für junge Aktien. Der Erneuerungsschein, auch Talon genannt, berechtigt den Aktionär zum Erhalt von Zinszahlungen und Dividenden.
Heute werden Aktien aber oft nicht mehr physisch gedruckt und ausgeliefert.
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Dividende
Der Teil des Unternehmens-Gewinns, der dem Aktionär ausbezahlt wird. Die Dividendenhöhe wird an der Generalversammlung der Aktiengesellschaft festgelegt. Die Dividende wird pro einzelner Aktie ausbezahlt. Beispiel: Unternehmen X zahlt 10 Franken Dividende aus. So kassiert Aktionär Y, der 100 Aktien besitzt 1000 Franken (10 x 100). In der Schweiz wird die Dividende jährlich ausbezahlt.
Dividende
ausgeschüttet wird, sinkt ihr
Kurs
Der Kurs eines Wertpapiers steht für dessen Kaufpreis beziehungsweise den Verkaufspreis. Dieser Preis bildet sich durch Angebot und Nachfrage an der Börse. Der Kurs ist der meist amtlich festgesetzte Marktpreis für die an einer Börse gehandelten Wertpapiere.
Kurs
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SMI
SMI steht für «Swiss Market Index». Der SMI ist der bedeutendste Schweizer Aktienindex. Er bildet die 20 grössten und liquidesten, an der Schweizer Börse kotierten, Unternehmen ab (sogenannte Blue-Chips). Nicht jedes Unternehmen im SMI hat das gleiche Gewicht. Zur Bestimmung der Gewichtung im SMI dient die Grösse eines Unternehmens (Kapitalisierung und Umsatz). Die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche dominieren den SMI und machen zusammen über 50 Prozent seines Gewichts aus. Die SMI-Titel machen rund 90 Prozent des Handelsvolumens aller an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen aus.
Jährlich im Juli überprüft die Schweizer Börse (SIX) die Indexzusammensetzung und passt sie gegebenenfalls an. Erstmals erhoben wurde der SMI im Jahre 1988. Sein Anfangswert betrug 1500 Punkte.
SMI
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