Übersicht
Tagesschau
Eurokrise lässt in Italien Anarchie aufflammen
Die Gewalt in krisengeschüttelten Euroländern droht zu eskalieren – in Griechenland, aber besonders in Italien. In unserem Nachbarland steht offenbar eine Ausweitung des anarchistischen Terrorismus bevor, der wiederum eine Verbindung zu Griechenland haben könnte. mehr
Tagesschau
Luxusgüter gefragt: Richemont steigert Gewinn
Dem Genfer Luxusgüterkonzern geht es gut: Richemont konnte trotz Wirtschaftskrise Umsatz wie Gewinn steigern. Dies vor allem wegen der weiterhin wachsenden Nachfrage Der Begriff Nachfrage bezeichnet den Bedarf nach einem Gut. Die Ökonomische Lehre besagt, dass bei sinkendem Preis eines Guts, die Nachfrage danach steigt. Bei steigendem Preis, oder beispielsweise sinkenden Einkommen, sinkt auch die Nachfrage (vgl. Angebot). Nachfrage nach teuren Uhren und Schmuck aus Asien und Normamerika. mehr
Julius Bär am Tabellenende
Den Banken weht ein rauer Wind entgegen / Gemäss Andreas Venditti, Bankexperte der ZKB, liegt das Problem vor allem, dass die Kunden sich sehr passiv verhalten und wenig Transaktionen ausüben /
SMI
SMI steht für «Swiss Market Index». Der SMI ist der bedeutendste Schweizer Aktienindex. Er bildet die 20 grössten und liquidesten, an der Schweizer Börse kotierten, Unternehmen ab (sogenannte Blue-Chips). Nicht jedes Unternehmen im SMI hat das gleiche Gewicht. Zur Bestimmung der Gewichtung im SMI dient die Grösse eines Unternehmens (Kapitalisierung und Umsatz). Die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche dominieren den SMI und machen zusammen über 50 Prozent seines Gewichts aus. Die SMI-Titel machen rund 90 Prozent des Handelsvolumens aller an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen aus.
Jährlich im Juli überprüft die Schweizer Börse (SIX) die Indexzusammensetzung und passt sie gegebenenfalls an. Erstmals erhoben wurde der SMI im Jahre 1988. Sein Anfangswert betrug 1500 Punkte.
SMI
: - 0,2 Prozent.
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