Übersicht
Tagesschau
Kudelski rutscht in die roten Zahlen
Der Waadtländer Verschlüsselungsspezialist Kudelski ist 2011 in die roten Zahlen gerutscht. Sein Reinverlust betrug 17,7 Mio. Fr. nach einem Gewinn von 66,7 Mio. Fr. im Vorjahr. Bereits im Oktober hatte das Unternehmen einen Sparplan mit Stellenstreichungen angekündigt. mehr
Tagesschau
Sulzer: Viel Arbeit aber weniger Gewinn
Stolze 13,7 Prozent beträgt die Zunahme der Bestellungen im vergangenen Jahr. Dennoch hat der Industriekonzern Sulzer einen Gewinnrückgang von 7 Prozent hinnehmen müssen. Kein Grund zur Sorge für den neuen CEO Klaus Stahlmann. mehr
Tagesschau
Straumann macht nur noch halb so viel Gewinn
Dem Zahnimplantate-Hersteller Straumann ist 2011 der Reingewinn um fast die Hälfte weggeschmolzen. Der Einbruch betrug 46 Prozent – das Unternehmen kaum auf noch 71 Millionen Franken. Zu schaffen machte Straumann unter anderem der starke Franken. Dennoch war Straumann stärker als die Konkurrenz. mehr
Tagesschau
Sulzer hat einen neuen Chef
Der Schweizer Maschinen- und Anlagenbauer Sulzer hat den ehemaligen MAN-Manager Klaus Stahlmann zum Konzernchef ernannt. Der 51-jährige Deutsche übernehme das Amt sofort, teilte das Winterthurer Unternehmen mit. mehr
Tagesschau
Exporte steigen im Januar um 5,4 Prozent
Die Schweizer Exportwirtschaft hat im Januar 5,4 Prozent mehr Waren und Güter ausgeführt als im Vorjahr. Zurückzuführen war die Steigerung der Exporte hauptsächlich auf die chemische Industrie, die über 40 Prozent aller Exporte bestreitet und für welche die Statistik ein Plus von 9 Prozent verzeichnet. mehr
Tagesschau
Walter Meier macht einen Gewinnsprung
Der Klima- und Fertigungstechnikkonzern Walter Meier hat 2011 seinen Gewinn um 26 Prozent auf 51,9 Millionen Franken gesteigert. Der Zuwachs ist auf gute Zahlen im Kerngeschäft und auf das bessere Finanzresultat zurückzuführen. mehr
Tagesschau
Schindler fährt 100 Millionen Franken weniger Gewinn ein
Der Lift- und Rolltreppenbauer Schindler hat im vergangenen Jahr 14 Prozent weniger Gewinn gemacht. Grund: Restrukturierungskosten haben das Ergebnis getrübt. Rechnet man aber diese Kosten heraus, so bleibt unter dem Strich etwa gleich viel wie im Vorjahr. mehr
Tagesschau
Ex-UBS-Chef Grübel: «Wegelin ist erst der Auftakt»
Die «
Liquidation
Die Liquidation ist eine Auflösung des Unternehmens. Geht ein Unternehmen beispielsweise in Konkurs, muss es liquidiert werden. Zu Beginn und am Ende der Liquidation ist eine Liquidationsbilanz zu erstellen und die Liquidation ins Handelsregister einzutragen. Die Gesellschaft führt dann den Zusatz i.L. im Firmennamen.
Liquidation
» der St. Galler Privatbank kommt für den ehemaligen UBS-Chef Oswald Grübel nicht überraschend: «Das Ende der Bank Wegelin ist der Auftakt zu einem gross angelegten Angriff auf den Schweizer Finanzplatz», meint er. Die Regierung drängt auf schnelle Lösung im US-
Steuerstreit
Der Steuerstreit bezogen auf die Schweiz dreht sich vor allem um rund 20000 ausländische Unternehmen, die in der Schweiz vom Steuerwettbewerb unter den Kantonen profitieren können. Je nach Niederlassungskanton können die Unternehmen von aussergewöhnlich tiefen Steuersätzen profitieren.
Ausländische Firmen mit Sitz in der Schweiz, die in der Schweiz aber nicht oder kaum tätig sind, erhalten von den meisten Kantonen auf ihre im Ausland erzielten Gewinne grosse Steuerrabatte. Der effektive Steuersatz ist von Kanton zu Kanton zwar unterschiedlich, im Durchschnitt liegt er aber bei bloss rund 10 Prozent. Der Steuersatz für Schweizer Firmen liegt dagegen bei rund 21 Prozent. Die EU empfindet diese unterschiedliche Behandlung als unzulässig. Dies widerspreche dem Freihandelsabkommen von 1972, da dadurch der freie Warenverkehr verzerrt werde. Den EU-Staaten, in denen die betreffenden Firmen ihre Gewinne erzielen, entgehen Steuereinnahmen in Milliardenhöhe.
Der Steuerstreit bezieht sich aber auch auf den wachsenden Druck von Nachbarländern der Schweiz und der OECD auf die Schweiz, das Bankgeheimnis zu lockern. Die Schweiz macht Zugeständnisse und künftig gibt es die umstrittene Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug gegenüber dem Ausland nicht mehr. Das Einlenken hat bereits Folgen: Ende September wurde die Schweiz von der grauen Liste der OECD gestrichen. Sie gilt nun nicht mehr als Steueroase.
Steuerstreit
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Tagesschau
Mit Wegelin muss Konrad Hummler sein Lebenswerk aufgeben
Mit dem Verkauf der Bank Wegelin endet die Geschichte der ältesten Privatbank der Schweiz. Eng verbunden mit der Bank war auch Konrad Hummler, geschäftsführender Teilhaber der Bank. Hummler machte aus dem Traditionshaus eine moderne Bank. Für ihn ist der Fall der Bank eine persönliche Zäsur. mehr
Übersicht
Das SF Börse Game ist zu Ende
Am 11. Januar 2012 fand die Preisverleihung des SF Börse Games in der
Börse
Die Börse ist ein Markt für Aktien, Obligationen, Währungen oder andere handelbare Einheiten (z.B. Optionen, Futures, Rohstoffe). An einer Börse werden für die daran gehandelten Güter die Preise durch verschiedene Kauf- und Verkaufsangebote ermittelt (Angebot und Nachfrage).
Börse
in Zürich statt.
Hier finden Sie die vollständige Rangliste:
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Straumann mit Gewinneinbruch
Der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann verzeichnet für das Jahr 2011 einen Gewinneinbruch von knapp 50 Prozent / Mit Nobel-Biocare verzeichnet ein weiterer Zahnimplantate-
Konzern
Zusammenschluss von zuvor rechtlich selbständigen Unternehmen, die sich zu einem Konzern zusammenschliessen. Damit geben sie ihre wirtschaftliche Selbständigkeit auf und unterstehen sie einer einheitlichen (Konzern-)Leitung. Beispielsweise gehören dem Mutterunternehmen Nestlé die ehemals eigenständigen Unternehmen Cailler, Perrier oder San Pellegrino.
Konzern
einen Aktienkursverlust von 3.9 Prozent /
SMI
SMI steht für «Swiss Market Index». Der SMI ist der bedeutendste Schweizer Aktienindex. Er bildet die 20 grössten und liquidesten, an der Schweizer Börse kotierten, Unternehmen ab (sogenannte Blue-Chips). Nicht jedes Unternehmen im SMI hat das gleiche Gewicht. Zur Bestimmung der Gewichtung im SMI dient die Grösse eines Unternehmens (Kapitalisierung und Umsatz). Die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche dominieren den SMI und machen zusammen über 50 Prozent seines Gewichts aus. Die SMI-Titel machen rund 90 Prozent des Handelsvolumens aller an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen aus.
Jährlich im Juli überprüft die Schweizer Börse (SIX) die Indexzusammensetzung und passt sie gegebenenfalls an. Erstmals erhoben wurde der SMI im Jahre 1988. Sein Anfangswert betrug 1500 Punkte.
SMI
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