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Das einzigartige Live-Opernerlebnis mitten aus Basel vom Freitag, 1. Oktober
Aida am Rhein
Videos der Livesendung:
Livesendung «Aida am Rhein» 1. bis 4. Akt: Aus rechtlichen Gründen standen diese Videos nur für sieben Tage zur Verfügung.
«Aida am Rhein» Highlights aus dem 1. und 2. Akt
«Aida am Rhein» - Der Talk
«Aida am Rhein» - Making Of
Nach den preisgekrönten Produktionen «La Traviata am Hauptbahnhof» und «La Bohème im Hochhaus» inszenierte das Schweizer Fernsehen als Abschluss der Trilogie noch einmal eine Oper vor ungewöhnlicher Szenerie. Schauplatz von «Aida am Rhein» war das Rheinufer rund um die Mittlere Brücke und das Grand Hotel Les Trois Rois in Basel. Das Ensemble des Theater Basel mit dem Sinfonieorchester Basel liessen «Aida» aus einem völlig neuen Blickwinkel entstehen. Die TV-Liveübertragung von «Aida am Rhein» stiess auf grosse Resonanz. 338'000 Fernsehzuschauer sahen sich die Oper am Bildschirm an. Dies entsprach einem Marktanteil von 24,8 Prozent. Eine Auswahl von Zuschauermails mit Lob, Kritik und Fragen zur Livesendung vom 1. Oktober 2010 finden Sie hier.
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Aida am Rhein - Making Of
In einer ersten Phase hat Setregisseur Georges Delnon mit den Sängerinnen und Sängern während einer guten Woche die verschiedenen Szenen vor Ort geprobt. Da die Ensemble-Mitglieder ihre Rollen für die Aufführung am Theater Basel bereits beherrschen, kann sich Georges Delnon auf die Inszenierung auf die verschiedenen Schauplätze rund am die Mittlere Rheinbrücke konzentrieren. «Mein Ziel ist es, die Energie der Theaterinszenierung in die Fernseh-Aida zu transportieren», erklärt Georges Delnon. Fernsehregisseurin Nadja Zonsarowa verfolgte aufmerksam die Arbeit des Setregisseurs, Schliesslich muss ja alles fürs Fernsehbild stimmen. Insbesondere sollen die Sängerinnen und Sänger richtig zu den verschiedenen Kamerapositionen spielen. «Die beiden Regien arbeiten vorzüglich zusammen», sagt Produzent Christian Eggenberger. «Das ist entscheidend. Sonst funktioniert gar nichts» Am vergangenen Wochenende haben die tpc-Techniker mit dem Aufbau begonnen. Am Mittwoch ist die erste technische Probe angesagt. Und von da an hat die Fernsehregisseurin den Lead.
«Aida am Rhein»: SF brachte den Nil an den Rhein
Musikalische und gesangliche Topbesetzung
Das Sinfonieorchester Basel – eines der renommiertesten Orchester der Schweiz – hatte seinen stimmungsvollen Standort während der Inszenierung im historischen Ballsaal des Hotels. Als Dirigent für «Aida am Rhein» konnte Gabriel Feltz, preisgekrönter Chefdirigent der Stuttgarter Philharmoniker, verpflichtet werden. Die Regie der Inszenierung vor Ort übernahm Georges Delnon. Angeles Blancas, Tochter spanischer Opernsänger, gab die Aida. An ihrer Seite interpretierte Sergej Khomov den umworbenen Radames. Der russische Tenor ist seit 1996 Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein. Die US-Amerikanerin Michelle de Young war als Amneris zu sehen und hören.
Orchester Sinfonieorchester Basel und Chor des Theater Basel
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«Aida»
Am TV und live vor Ort
Wie bei den vorherigen Produktionen «La Traviata im Hauptbahnhof» und «La Bohème im Hochhaus» galt auch bei «Aida am Rhein»: Nur zu Hause am Fernseher war die Operninszenierung in ihrer Ganzheit erlebbar. Einen ganz eigenen Reiz entfaltete die Oper dagegen für das Publikum vor Ort in Basel: Anders als das TV-Publikum bekamen die Neugierigen mit, welch riesigen Aufwand der Kulturevent vom Fernsehen abverlangt, wenn ein Schiff sekundengenau übersetzen muss, wenn die Terrassen des Hotels während der finsteren Nacht erleuchtet sind, um die Solisten bei ihren Arien ins rechte Licht zu rücken. Auf der Mittleren Brücke war der Gesang der Sängerinnen und Sänger bei den Open-Air-Szenen in seiner ganzen Pracht zu hören – a capella. Die Musik des Orchesters, das sich im Ballsaal befindet, durfte dagegen nicht nach draussen dringen. Sonst wäre der Tonsalat perfekt gewesen. Keinen Zutritt hatte das Publikum zu den Schauplätzen im Hotel.
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Die Zauberflöte - Übersicht
Klanghotel live
Am Opernhaus Zürich war am 1. März 2007 eine aussergewöhnliche Produktion zu erleben: Mozarts «Zauberflöte» unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt und in der Regie von Martin Kušej. Die Live-Übertragung dieser künstlerisch hochstehenden Produktion stellte in der Fernsehlandschaft ein einmaliges Ereignis dar. Das Publikum war auf zwei Kanälen bei der Zürcher Inszenierung mit dabei – wahlweise vor oder hinter den Kulissen. mehr










