Übersicht
Die Redaktion ist überwältigt von den mehrheitlich positiven Rückmeldungen, welche per Email oder übers Publikumstelefon hereinkamen. Hier ein Querschnitt durchs Meinungsspektrum:
«Ich weiss noch nicht, auf welchem Kanal und in welcher Realität ich hängen bleiben werde.... Bravo! Grossartig! Visionär!»
«So jetzt gehe ich mit herrlichen Erinnerungen schlafen und danke für den unvergesslichen Abend.»
«Auch ihr habt verzaubert! Dies war eine lässige Liveübertragung mit schöner, einfühlsamer Moderation. »
«Eine organisatorische, technische Höchstleistung, menschlich einfühlsam und interessant präsentiert. Was für ein angenehmer Kontrast zum Standardprogramm von SF. Sie haben wieder Punkte gemacht!»
«Mir sagt eigentlich klassische Musik nicht viel, interessiere mich mehr für Rockmusik. Euer Beitrag ist aber dermassen interessant, dass ich ganz vergessen habe, was ich heute noch erledigen wollte.»
«Endlich wieder einmal ein kultureller Beitrag zu so prominenter Sendezeit und erst noch auf beiden Schweizer Sendern.»
«Die Idee an einem Donnerstagabend, an dem u.a. eine äusserst spannende Eishockey-Play-Runde statt findet, beide SF-Kanäle bis Mitternacht mit der Zauberflöte zu belegen, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.»
«Eine wunderbare Idee und ein einfach umwerfender Abend - wir kommen überhaupt nicht mehr vom TV weg! Ganz herzlichen Dank und grosse Gratulation für Konzept und Durchführung!»
«Ich leide bisweilen unter Fernsehüberdruss! Aber diesen Abend habe ich richtig genossen: Ich sass vier Stunden vor dem Fernseher! Und mein 18-jähriger Sohn, der mit klassischer Musik nichts am Hut hat, war völlig fasziniert.»
«Es war mutig beide Kanäle einen ganzen Abend für die Oper freizuhalten. Fernsehen im besten Sinn, in die gute Stube unbekannte Welten bringen, attraktiv und kompetent zu präsentieren, und die Zuschauerin lernte en passant 1000 Dinge.»
«Diese Inszenierung ist Ausdruck der Zeit, und wenn man die Augen schliesst und die provokant versetzte Handlung in der bedrückend depressiv monotonen Kulisse wegdenkt, kann man durch die hervorragenden Sänger doch Verzaubertes, Märchenhaftes erleben. Eines tut diese Aufführung gewiss: Sie regt zum Nachdenken an und polarisiert.»
«Diese Oper ist ein Kunstwerk des 18. Jahrhunderts und sollte nicht mit Coca-Cola, Kühlschrank und Sonnenbrillen mit Minirock entfremdet werden.»
«Warum muss Die Zauberflöte mit aller Gewalt und kramphaft in die Gegenwart versetzt und politisiert werden?»
«Die Stimmen sind wundervoll, aber an diese Art Bühnenbild werde ich mich nie gewöhnen! Auch das Auge möchte schwelgen!»
«Die Stimmen sind herausragend, und die Zauberflöte ist so gewaltig, dass sie auch diese Quatschinszenierung leicht verkraften wird. Weiter so im Steinbruch der Klassik.»
«Man denkt an Sektiererei, Manipulation und Beeinflussung durch moderne Gurus. Sehr interessant, viel zum Nachdenken - ganz besonders in diesem Kontext mit dieser fabelhaften Musik. Menschen, gefangen in ihren gesellschaftlichen Rollen, die ums Überleben kämpfen.»
«Wir sind sehr angetan von der Inszenierung. Vor allem die Kühlschrank-Szene hat uns hervorragend gefallen! Aber das häufige Türenknallen nervt doch sehr - das ist ja fast wie zu Hause.»
«Eine wunderbare Idee und ein einfach umwerfender Abend - wir kommen überhaupt nicht mehr vom TV weg!»
«Der Donnerstagabend mit der Zauberflöte war Seelenelexier pur. Ich gratuliere denen, die das Sagen haben für ihren Mut, beide Kanäle mit der Oper besetzt zu haben. Ich freue mich auf eine Wiederholung eines derartigen Projektes!»
«Trotz meiner erst 18 Jahren fand ich es mega interessant und konnte mich meist nicht entscheiden, welchen Kanal ich schauen sollte. Ebenfalls gelang es mir nicht, mich vom Fernseher loszureissen. Doch meine Müdigkeit am nächsten Schultag war mir egal, wenn ich an den fantastischen Abend zurückdachte.»
«Die Moderatoren führten Interviews von einem Niveau, das ich in letzter Zeit nicht mehr häufig erleben durfte.»
«Warum dann Frau Schärer, die im Internet noch im netten Abendkleid zu sehen war, ausgerechnet am Sendeabend im Traineranzug erschienen ist, bleibt für mich ein zauberhaftes Rätsel. Ihre Frisur wiederum gefällt mir sehr gut.»
«Am allerbesten gefielen mir die Passagen gegen Schluss, wo die Kamera
einfach still beobachtete - ohne das Dauer-Gerede der ModeratorInnen.
Da kam die Stimmung am besten rüber. Es braucht halt etwas Mut,
einfach mal zu schweigen.»








