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Aktuelle Sendung vom 26.01.2012

Aeschbacher vom 26.01.2012

Aeschbacher - Prächtig

Aeschbachers Gäste versprechen einen glanzvollen Fernsehabend. Nathalie Henseler weiss, warum zwischen Eiger und Jungfrau ein Mönch stehen muss. Sie erforschte die Namen und Geschichten der Schweizer Gipfel. Zukunftsforscher David Bosshart hat ein Rezept für ein prächtiges Jahr: Er plädiert auf weniger statt mehr. Sylvia Friederich ist wegen einer unheilbaren Lungenkrankheit auf reinen Sauerstoff aus der Flasche angewiesen: Diesen liefert ihr nun die Spezialbrille des Optikers Marcus Marienfeld. Und Peter Reber, der erfolgreichste Schweizer Mundartsänger gibt nach einer prächtigen Laufbahn sein Karrierenende bekannt.

Nathalie Henseler

Nathalie Henseler

findet Namen «den Gipfel». Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich dafür, wieso etwas so heisst, wie es heisst. Heute kennt sie die Schweizer Bergwelt beim Namen – und weiss, wie jede Bergspitze zu ihrer Bezeichnung kam. Welche Jungfrau gab dem Berg seine Ehre, ist die Rigi weiblich oder männlich, hat der Hohe Kasten etwas mit einem Möbelstück zu tun? Die Goldauerin kennt die Antworten.

David Bosshart

David Bosshart

propagiert das «Age of Less» – das Zeitalter in dem weniger mehr ist. Der Zukunftsforscher rät, weniger zu arbeiten und zu konsumieren, um dadurch mehr vom Leben zu haben. Zudem plädiert er dafür, die Umwelt und die eigene Gesundheit besser zu schützen. Der Leiter der ältesten Denkfabrik der Schweiz, des Gottlieb-Duttweiler-Institutes, wehrt sich auch gegen den allgegenwärtigen Medien-Overkill.

Sylvia Friederich und Marcus Marienfeld

Sylvia Friederich und Marcus Marienfeld

haben zusammengefunden. Sylvia Friederich leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit, Spätfolge massiver Bestrahlung nach einer Krebserkrankung, die sie im Jugendalter erlitten hatte. Um weiter atmen zu können, braucht sie reinen Sauerstoff aus der Flasche. Diesen liefert nun, diskret und schick «verpackt», eine Brille von Optiker Marienfeld – eine Begegnung, die Leben veränderte.

Peter Reber

Peter Reber

schaut auf eine prächtige Karriere zurück. Zwei Millionen verkaufte Tonträger, fast 50 Gold- und Platin-Auszeichnungen und sogar eine diamantene Schallplatte dekorieren seine Laufbahn als Musiker. Privat hat er das geschafft, wovon viele nur träumen: Mit seiner Frau Livia überquerte er auf einem Segelschiff den Atlantik, gründete eine Familie und war zeitweilen sogar auf den Bahamas sesshaft. Nun zieht er sich von den grossen Bühnen zurück und geniesst «sy Insle» in der Schweiz.