Pepo Puch
Der 44-jährige östereichische Olympiareiter wurde durch einen Sturz vom Pferd an einem Turnier in Hamburg vor genau 2 Jahren so schwer an der Wirbelsäule verletzt, dass die Aerzte ihm ein Leben im Rollstuhl prognostizierten. Er hatte die oberen zwei Halswirbel gebrochen und war vom Hals abwärts gelähmt. Seine Frau Michèlle ist Schweizerin und liess ihn in die Zürcher Schulthess-Klinik überführen. Pepo Puch gab nie auf, sondern setzte sich das Ziel wieder Gehen zu können.
Was denkbar ist, ist auch machbar! Mit diesem Leitsatz und eiserner Disziplin hat er es geschafft, 6 Monate nach dem schweren Unfall erste Schritte zu machen. Heute kann er ohne Krücken kürzere Strecken gehen und hat auch wieder begonnen zu reiten. Er wird im September an einem grossen Para-Dressur-Turnier in Lexington USA teilnehmen und hofft an den Paralympics 2011 für Oesterreich reiten zu können.



